Kaiser Joseph II. verleiht Joseph Anton Wunibald Johann Nepomuk Krafft von Dellmensingen [Stadt Erbach/Alb-Donau-Kreis] als Lehnsträger des Theodor August Schad von Mittelbiberach [Lkr. Biberach] und der noch lebenden Schad'schen Agnaten Philipp Adolf, Gottlieb August, Albrecht Theodor, Christoph Erhard, Johann Benoni, und Albrecht Friedrich sowie der noch minderjährigen Söhne des verstorbenen Gotthard Daniel Schad Johann Jakob und Christoph Friedrich zwei Höfe zu Hardt [Harthöfe Stadt Laupheim/Lkr. Biberach] bei Baustetten [Stadt Laupheim/Lkr. Biberach]. Die Höfe sind Lehen der Grafschaft Kirchberg [Oberkirchberg Gde. Illerkirchberg/Alb-Donau-Kreis].
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Kaiser Joseph II. verleiht Joseph Anton Wunibald Johann Nepomuk Krafft von Dellmensingen [Stadt Erbach/Alb-Donau-Kreis] als Lehnsträger des Theodor August Schad von Mittelbiberach [Lkr. Biberach] und der noch lebenden Schad'schen Agnaten Philipp Adolf, Gottlieb August, Albrecht Theodor, Christoph Erhard, Johann Benoni, und Albrecht Friedrich sowie der noch minderjährigen Söhne des verstorbenen Gotthard Daniel Schad Johann Jakob und Christoph Friedrich zwei Höfe zu Hardt [Harthöfe Stadt Laupheim/Lkr. Biberach] bei Baustetten [Stadt Laupheim/Lkr. Biberach]. Die Höfe sind Lehen der Grafschaft Kirchberg [Oberkirchberg Gde. Illerkirchberg/Alb-Donau-Kreis].
E Schad Urkunden, 003
H 27 Lade 4; E Schad Urkunden 2, Nr. 3
E Schad Urkunden Patrizierarchiv Schad Urkunden
Patrizierarchiv Schad Urkunden >> 07. Grund- und Lehenbesitz >> 07.07. Harthöfe
1781 September 19.
Archivale
Ort: Freiburg i. Br.
Siegler: Kaiser Joseph II.
Kanzleivermerke: Lad 16 num 1 d (19. Jh.)
Sprache: Deutsch
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Pergamentlibell (3 Bll.)
Siegelbefund: An roten und weißen Fäden anhängend in Holzkapsel, rotes Wachs und unbeschädigt
Datum: Geben in unsrer kaiserlich königlichen V[order]ö[sterreichischen] stadt Freyburg den 19ten tag monats septembris im 1781., unsrer reiche, und zwar des Römischen im siebenzehenden, der Österreichischen und anderen reichen aber im ersten jahre
Siegler: Kaiser Joseph II.
Kanzleivermerke: Lad 16 num 1 d (19. Jh.)
Sprache: Deutsch
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Pergamentlibell (3 Bll.)
Siegelbefund: An roten und weißen Fäden anhängend in Holzkapsel, rotes Wachs und unbeschädigt
Datum: Geben in unsrer kaiserlich königlichen V[order]ö[sterreichischen] stadt Freyburg den 19ten tag monats septembris im 1781., unsrer reiche, und zwar des Römischen im siebenzehenden, der Österreichischen und anderen reichen aber im ersten jahre
Krafft, Patrizierfamilie - Joseph Anton Wunibald Johann Nepomuk
Joseph II., dt. Kaiser
Joseph II., Kaiser
Schad, Patrizierfamilie - Hieronymus Eitel (1764-1852)
Schad, Patrizierfamilie - Johann Jacob (1761-1828)
Schad, Patrizierfamilie - Albrecht Friedrich (1738-1793)
Schad, Patrizierfamilie - Christoph Erhard (1725-1796)
Schad, Patrizierfamilie - Johann Benoni (1736-1818)
Schad, Patrizierfamilie - Christoph Friedrich (1765-1790)
Schad, Patrizierfamilie - Albrecht Theodor (1728-1792)
Schad, Patrizierfamilie - Gottlieb August (1720-1784)
Schad, Patrizierfamilie - Philipp Adolph (1704-1790)
Schad, Patrizierfamilie - Theodor August (1724-1790)
Harthöfe (Baustetten, Stadt Laupheim)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International