Kritiken
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D.07.R.02, 67
D.07.R.02 Rheinisches Landestheater
Rheinisches Landestheater >> 04. Presse
1993 - 1995
Darin: - Dortmunder Presse über das 9. Theatertreffen für kleine und große Leute
Enthält: - "Medea" von Franz Grillparzer - "Cardenio" von William Shakespeare und John Fletcher - "My mothers courage" von George Tabori - "Johan vom Po entdeckt Amerika" von Dario Fo - "The Tempest" von Henry Purcell nach William Shakespeare - "Romeo und Julia" von William Shakespeare - "Die Reise um Europa in 365 Tagen" von Egon Erwin Kisch und Jaroslaw Hasek - Volksstück "Mariechen von Nimwegen" - "Familie Noah" von Clifford Odets - "Das besondere Leben der Hilletje Jans" von Ad de Bont und Allan Zipson - "Das heilige Experiment" von Fritz Hochwälder - "Top Girls" von Caryl Churchill - "Der treue Johannes" von Wilfrid Grote nach Jacob und Wilhelm Grimm - "Der Kontrabaß" von Patrick Süskind - "Clavigo" von Johann Wolfgang Goethe - "Meine Frau Wie-heißt-sie-noch?" von Christopher Lillicrap und Jonathan Izard - "Das Liebeskonzil" von Oskar Panizza - "Efeu und die Dicke" von Mauro Guindani - "Tartuffe" von Molière - "Macbeth" von William Shakespeare - "Der Geheimbund der Heuchler oder Molière" von Michail Bulgakow - "Wage Du zu irren und zu träumen" von Rolf Kanies und Patrick Ehinger - "Nordwind" von Staffan Göthe - "Der Revisor" von Klaus Pohl und Sanda Weigl nach Nikolaj Gogol
Enthält: - "Medea" von Franz Grillparzer - "Cardenio" von William Shakespeare und John Fletcher - "My mothers courage" von George Tabori - "Johan vom Po entdeckt Amerika" von Dario Fo - "The Tempest" von Henry Purcell nach William Shakespeare - "Romeo und Julia" von William Shakespeare - "Die Reise um Europa in 365 Tagen" von Egon Erwin Kisch und Jaroslaw Hasek - Volksstück "Mariechen von Nimwegen" - "Familie Noah" von Clifford Odets - "Das besondere Leben der Hilletje Jans" von Ad de Bont und Allan Zipson - "Das heilige Experiment" von Fritz Hochwälder - "Top Girls" von Caryl Churchill - "Der treue Johannes" von Wilfrid Grote nach Jacob und Wilhelm Grimm - "Der Kontrabaß" von Patrick Süskind - "Clavigo" von Johann Wolfgang Goethe - "Meine Frau Wie-heißt-sie-noch?" von Christopher Lillicrap und Jonathan Izard - "Das Liebeskonzil" von Oskar Panizza - "Efeu und die Dicke" von Mauro Guindani - "Tartuffe" von Molière - "Macbeth" von William Shakespeare - "Der Geheimbund der Heuchler oder Molière" von Michail Bulgakow - "Wage Du zu irren und zu träumen" von Rolf Kanies und Patrick Ehinger - "Nordwind" von Staffan Göthe - "Der Revisor" von Klaus Pohl und Sanda Weigl nach Nikolaj Gogol
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:05 MEZ