An Essay on Science
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PAKN, PF Paul Feyerabend, PF 1-7
PAKN, PF Paul Feyerabend
Paul Feyerabend >> Lectures Notes (Engl)
1968-1982
Enthält: handschriftliche Notizen und Unterlagen, z.T. wohl in Zusammenhang mit einer Vorlesung, die Feyerabend im Sommersemester 1982 in Zürich hielt. PF 1-7-1 besteht aus Kopien von zwei annotierten Seiten eines Artikels von Gerald Holton (die Kopie selbst zeigt auch eine Annotation) und hs. Notizen, die die Frage des Artikels nach der Rolle von Experiment und Theorie weiterführen. Bei den Stücken PF 1-7-2 bis -4 handelt es sich um hs. Notizen zur Position des Phänomenalismus. Stück PF 1-7-5 ist ein hs. Blatt mit Thesen und Stichwörtern für eine Vorlesung am 8. Juni 1982 an der ETH. Die Stücke PF 1-7-6 und -7 enthalten hs. Notizen zum Phänomenalismus bei Newton und Mill und zur Unterscheidung von phänomenologischem und abstrakten Stil in der Wissenschaft. PF 1-7-8 enthält Kopien von in den Physikalischen Blättern abgedrucken Dokumenten zur Stellung der Kirche zu Galilei. Feyerabend hat die Kopien, deren Originale er schon unterstrichen und annotiert hatte, zusätzlich mit Unterstreichungen versehen. PF 1-7-9 ist ein hs. Blatt mit Bemerkungen u.a. zu Thomas Kuhn. Die Stücke PF 1-7-10 bis -13 bestehen aus hs. Notizen zur Wissenschaftsgeschichte und -theorie der Kosmologie, besonders zu Charles Lyell (PF 1-7-11 beigegeben ist die Kopie einer Seite aus Darwins The Origin of Species). PF 1-7-14 enthält hs. Notizen zur Geschichte der Kosmologie von Demokrit bis Edwin Hubble. Die Stücke PF 1-7-15 und -16 sind hs. Notizen zu Popper und zum Wiener Kreis. Stück PF 1-7-18 ist die Kopie eines hs. korrigierten Typoskriptes mit dem Titel "Institutionelle Methoden der Wahrheitsgewinnung und Wahrheitsfestlegung in den Wissenschaften". Stück PF 1-7-19 ist die Kopie eines (nicht von der Hand Feyerabends) annotierten und mit Unterstreichungen versehenen Artikels von Stanislav Andreski. PF 1-7-20 ist eine hs. Auflistung von Argumenten gegen einen universellen wissenschaftlichen Realismus. Bei PF 1-7-21 handelt es sich um die Kopie eines Artikels von Harvey Fletcher. Die Stücke PF 1-7-22 und -23 sind hs. Zettel mit Stichwörtern zum Aufbau einer Vorlesung oder Abhandlung. Stück PF 1-7-24 ist eine stark annotierte und mit zahlreichen Unterstreichungen versehene Kopie eines Typoskriptes von Andrew Pickering. PF 1-7-25 ist die Kopie eines mit vielen Anstreichungen versehenen Artikels aus Science. Es handelt sich um den Abdruck eines Urteils bezüglich Kreationismus gegen die oberste Schulbehörde von Arkanas. PF 1-7-26 ist die Kopie eines hs. Blattes mit Notizen zur Strahlungstheorie.
Andreski, Stanislav
Democritus
Fletcher, Harvey, 1884
Galilei, Galileo, 1564 - 1642
Holton, Gerald James
Hubble, Edwin Powell, 1889 - 1953
Kuhn, Thomas S.
Lyell, Charles, Sir, 1797 - 1875
Mill, John Stuart, 1806 - 1873
Newton, Isaac, Sir, 1642 - 1727
Pickering, Andrew
Andreski, Stanislav
Democritus
Fletcher, Harvey, 1884
Galilei, Galileo, 1564 - 1642
Holton, Gerald James
Hubble, Edwin Powell, 1889 - 1953
Kuhn, Thomas S.
Lyell, Charles, Sir, 1797 - 1875
Mill, John Stuart, 1806 - 1873
Newton, Isaac, Sir, 1642 - 1727
Pickering, Andrew
26 Stücke (147 Bl.)
Sachakte
Der hs. Teil von PF 1-7-1 zeigt verso vier zusammenhängende Seiten aus einem masch. Text zur Geschichte der Physik.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ