1.) Das hessische Erbschenkenamt mit seinem Zubehör; 2.) der Anteil der 1500 Belehnten am Zehnten zu Kirchhain [Stadt, Lkr. Marburg-Biedenkopf], w...
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Urk. 14, 11432
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Schenck zu Schweinsberg, Nr. 1
A I u, Schenck zu Schweinsberg sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe S >> Sche >> Schenck zu Schweinsberg >> 1500-1599
1500 Oktober 30
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Das hessische Erbschenkenamt mit seinem Zubehör; 2.) der Anteil der 1500 Belehnten am Zehnten zu Kirchhain [Stadt, Lkr. Marburg-Biedenkopf], wie die Eltern der Belehnten diesen als Lehen besessen haben; 3.) ein Viertel am Gericht zu Nieder-Ohmen [Ortsteil der Gem. Mücke, Vogelsbergkr.] mit Gebot und Verbot, Diensten, Bußen, Lagern, Atzungen, Schatzungen und allem Zubehör, wie die Belehnten dieses Viertel des Gerichts bisher von Propst und Konvent von St. Stephan zu Mainz als Lehen gehabt hatten, welche das Verleihungsrecht an den Landgrafen von Hessen abgetreten haben, als Erbmannlehen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Schenck zu Schweinsberg der Ältere, Philipp Schenck zu Schweinsberg, Johann Schenck zu Schweinsberg, Guntram Schenck zu Schweinsberg, Thonges Schenck zu Schweinsberg, Thonges Schenck zu Schweinsberg, Wolf Schenck zu Schweinsberg, Johann Schenck zu Schweinsberg, Ernst Schenck zu Schweinsberg, Friedrich Schenck zu Schweinsberg
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Schenck zu Schweinsberg der Ältere, Philipp Schenck zu Schweinsberg, Johann Schenck zu Schweinsberg, Guntram Schenck zu Schweinsberg, Thonges Schenck zu Schweinsberg, Thonges Schenck zu Schweinsberg, Wolf Schenck zu Schweinsberg, Johann Schenck zu Schweinsberg, Ernst Schenck zu Schweinsberg, Friedrich Schenck zu Schweinsberg
Belehnte/r: Johann Schenck zu Schweinsberg der Ältere und sein Sohn Philipp, Johann Schenck zu Schweinsberg, sein Sohn Guntram Schenck zu Schweinsberg, Hermann Schenck zu Schweinsberg, Ritter, und sein Bruder Thonges, und weitere namentlich genannte Personen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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