Erklärungen von Geheimräten über Remchingen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/11 Bü 7
R 106 F 2 B 07
A 48 F Bü 07
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/11 Prozess gegen den General Franz Joseph von Remchingen
Prozess gegen den General Franz Joseph von Remchingen >> Akten
1726-1737
Enthält:
1.) Erklärung des Geheimratspräsidenten Christoph Peter von Forstner, 26. September 1737.
2.) Erklärung des Geheimrats Andreas Heinrich von Schütz, 18. September 1737.
3.) Erklärung des Geheimrats Philipp Jakob Neuffer zu den Religionsreversalien, 1. September 1737, mit Anlagen:
a) Auszug aus dem Untersuchungsprotokoll gegen Remchingen, o. D.
b) Abschrift des Separatartikels zu der Konvention mit den apanagierten Prinzen in Konfessionsfragen, 1726.
c) Auszug aus dem herzoglichen Dekret an den Hofrat Philipp Jakob Neuffer wegen der Interimsregierung, 28. November 1729.
d) Abschrift der Religionsreversalien Herzog Karl Alexanders, 16. Dezember 1732.
e) Abschrift eines herzoglichen Dankschreibens an den Hofrat Philipp Jakob Neuffer, 20. Ferbuar 1733.
f) Abschrift eines Dankschreibens des Herzogs Heinrich Friedrich an den Hofrat Philipp Jakob Neuffer, 16. Januar 1733.
4.) Erklärung des Geheimrats Philipp Jakob Neuffer, 24. September 1737, mit Anlagen:
a) Abschrift eines herzoglichen Dekrets wegen Getreidelieferungen an Joseph Süß Oppenheimer, 18. Januar 1735.
b) Bericht des Schorndorfer Geistlichen Verwalters Achatius Daser über Weinfuhren, 15. Dezember 1735.
c) Abschrift eines herzoglichen Dekrets an das Konsistorium wegen der Belieferung der Pfarreien mit gelehrten Predigten, 14. Oktober 1735.
d) Schreiben des Prälaten Philipp Heinrich Weissensee an Geheimrat Philipp Jakob Neuffer wegen der Herrschaft Weiltingen, 2. August 1735.
e) Schreiben des Maulbronner Klosteramts an die Landschaft wegen der ihr entzogenen Umgeldfreiheit, 10. November 1733.
f) Abschrift eines herzoglichen Reskripts an den Hofrat Philipp Jakob Neuffer wegen des Umgelds, 21. November 1733.
5.) Erklärung des Oberstallmeisters Heinrich Reinhard von Röder, 17. September 1737.
6.) Erklärung des Geheimrats Kaspar Pfau, 28. September 1737.
7.) Erklärung des Geheimrats Christoph Dietrich Keller, 5. Oktober 1737.
8.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Aussage Remchingens gegen die Kanzlei, 17. September 1737.
9.) Erklärung des Geheimrats Georg Bernhard Bilfinger, 28. Oktober 1737.
1.) Erklärung des Geheimratspräsidenten Christoph Peter von Forstner, 26. September 1737.
2.) Erklärung des Geheimrats Andreas Heinrich von Schütz, 18. September 1737.
3.) Erklärung des Geheimrats Philipp Jakob Neuffer zu den Religionsreversalien, 1. September 1737, mit Anlagen:
a) Auszug aus dem Untersuchungsprotokoll gegen Remchingen, o. D.
b) Abschrift des Separatartikels zu der Konvention mit den apanagierten Prinzen in Konfessionsfragen, 1726.
c) Auszug aus dem herzoglichen Dekret an den Hofrat Philipp Jakob Neuffer wegen der Interimsregierung, 28. November 1729.
d) Abschrift der Religionsreversalien Herzog Karl Alexanders, 16. Dezember 1732.
e) Abschrift eines herzoglichen Dankschreibens an den Hofrat Philipp Jakob Neuffer, 20. Ferbuar 1733.
f) Abschrift eines Dankschreibens des Herzogs Heinrich Friedrich an den Hofrat Philipp Jakob Neuffer, 16. Januar 1733.
4.) Erklärung des Geheimrats Philipp Jakob Neuffer, 24. September 1737, mit Anlagen:
a) Abschrift eines herzoglichen Dekrets wegen Getreidelieferungen an Joseph Süß Oppenheimer, 18. Januar 1735.
b) Bericht des Schorndorfer Geistlichen Verwalters Achatius Daser über Weinfuhren, 15. Dezember 1735.
c) Abschrift eines herzoglichen Dekrets an das Konsistorium wegen der Belieferung der Pfarreien mit gelehrten Predigten, 14. Oktober 1735.
d) Schreiben des Prälaten Philipp Heinrich Weissensee an Geheimrat Philipp Jakob Neuffer wegen der Herrschaft Weiltingen, 2. August 1735.
e) Schreiben des Maulbronner Klosteramts an die Landschaft wegen der ihr entzogenen Umgeldfreiheit, 10. November 1733.
f) Abschrift eines herzoglichen Reskripts an den Hofrat Philipp Jakob Neuffer wegen des Umgelds, 21. November 1733.
5.) Erklärung des Oberstallmeisters Heinrich Reinhard von Röder, 17. September 1737.
6.) Erklärung des Geheimrats Kaspar Pfau, 28. September 1737.
7.) Erklärung des Geheimrats Christoph Dietrich Keller, 5. Oktober 1737.
8.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Aussage Remchingens gegen die Kanzlei, 17. September 1737.
9.) Erklärung des Geheimrats Georg Bernhard Bilfinger, 28. Oktober 1737.
5 cm
Archivale
Daser, Achatius
Maulbronn PF
Schorndorf WN
Weiltingen AN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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