Heilbäder auf dem Wellness-Trip
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/006 D033126/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/006 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2003
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2003 >> November 2003
23. November 2003
In den meisten der rund 60 Kurorte in Baden-Württemberg haben die diversen Gesundheitsreformen der vergangenen Jahre ihre Spuren hinterlassen. Die Folge: schlechte Auslastung in Kur-Kliniken und Hotels. Dabei gilt der Gesundheitsmarkt als außerordentlich zukunftsträchtig. Ob dabei die vielbejubelte Wellness-Welle eine Schlüsselrolle spielen könnte: SWR1 Thema heute: Baden-Württemberg.
0:24:20; 0'24
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Thema heute: Baden-Württemberg
Forcher, Rudolf; Bürgermeister, Politiker, Funktionär
Geisel, Otto; Koch, Unternehmensberater, 1960-
Henn, Hans Dieter; Geschäftsführer der Kurverwaltung Bad Mergentheim GmbH, 1943-
Mellert, Arne
Rübsamen, Rolf
Werner, Olaf
Bad Krozingen FR
Bad Mergentheim TBB
Bad Rappenau HN
Bad Waldsee RV
Gesundheit: Kur
Gesundheitswesen
Reform
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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