Ulrich genannt von Kröwelsau (Crowelsowe), seine Kinder Ulrich, Dietrich, Gerlach, Trutwin und Irmela und sein Tochtermann Gunther von Pforzheim geben an das Kloster Herrrenalb jährlich an St. Martinstag 13 Pfund Heller aus ihren Gütern zu Simmozheim, die von den Grafen von Vaihingen zu Lehen gehen, als Abfindung für das Erbe ihrer in das Kloster aufgenommenen Geschwister Helwig und Kunzelin.
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Ulrich genannt von Kröwelsau (Crowelsowe), seine Kinder Ulrich, Dietrich, Gerlach, Trutwin und Irmela und sein Tochtermann Gunther von Pforzheim geben an das Kloster Herrrenalb jährlich an St. Martinstag 13 Pfund Heller aus ihren Gütern zu Simmozheim, die von den Grafen von Vaihingen zu Lehen gehen, als Abfindung für das Erbe ihrer in das Kloster aufgenommenen Geschwister Helwig und Kunzelin.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 489 U 671
A 489 Bü 66
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 489 Herrenalb
Herrenalb >> 1. Urkunden >> 1.2 Einzelne Orte >> Simmozheim
1320 Mai 7 (an dem uffert abent)
Urkunden
Deutsch
Zeugen: Dietrich der Schultheiß von Weil, Heinrich und Reinhard von Weissach (Wissach), Albert von Calw, Marquard Helwig, Heinrich sein Bruder, Albert von Merklingen, dessen Bruder Heinrich, Burkart Widemann, Dietrich, Herrn Ulrichs Sohn, Gerlach und Albert Hug, Richter zu Weil.
Siegler: Die genannten Bürgen zu Weil
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Stadtsiegel
Druck: ZGO 6 (1855), S. 65.
Siegler: Die genannten Bürgen zu Weil
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Stadtsiegel
Druck: ZGO 6 (1855), S. 65.
Hug, Albert
Hug, Gerlach
Kröwelsau, Dietrich von
Kröwelsau, Gerlach von
Kröwelsau, Ulrich von
Vaihingen, von; Grafen
Bad Herrenalb CW; Kloster
Calw CW
Kröwelsau, abgeg. Burg bei Merklingen, Weil der Stadt BB
Merklingen : Weil der Stadt BB
Pforzheim PF
Simmozheim CW
Vaihingen an der Enz LB
Weil der Stadt BB
Weissach BB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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