Michel Beck, Sohn des Ulrich Beck, B. zu Leonberg, gef. daselbst, weil er einem armen Mann von Gebersheim, gen. Lux, Dinkel abgekauft und ihn um das versprochene Bargeld betrogen, ferner die ihm vom Vogt gesetzte Zahlungsfrist von 8 Tagen nicht eingehalten und den Vogt daraufhin fälschlich beschuldigt hatte, dieser würde ihm, wie schon früher, Unrecht tun, wenn er ihn ins Gefängnis werfe, ferner weil er seine Ehefrau mit Messern und anderem, besonders in trunkenem Zustand, geschlagen hatte, jedoch auf Fürbitten freigelassen, verspricht, sich auf Verlangen wieder zu stellen und eventuelle Strafen anzunehmen und schwört U.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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