Etats und Rechnungswesen der Irrenheilanstalt Siegburg
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APST, 1161
Abt I Sect V Gef 62 Nr 536Abt XI 6 Nr 165 Litt c
APST Archiv der Provinzialstände
Archiv der Provinzialstände >> 11 07 Irren-Heil-Anstalt Siegburg
1843 - 1874
Enthält: u.a. - Bericht über die Verwaltung der Irren-Heil-Anstalt zu Siegburg während der Jahre 1843 und 1844 (gedr. Köln [1845]) - Aerztlicher Bericht über die Wirksamkeit der Irren-Heil-Anstalt zu Siegburg für die Zeit vom 1. October 1846 bis Ende 1850. Erstattet im August 1851 von dem Ober-Medicinal-Rath, Director der Anstalt, Dr. Jakobi (gedr. Köln 1851) - Aerztlicher Bericht über die Wirksamkeit der Heil-Anstalt zu Siegburg. Erstattet im Dezember 1846 von dem Ober-Medicinal-Rath, Director der Anstalt, Dr. Jacobi (gedr. Köln 1847) - Bericht über die Verwaltung der Irren-Heil-Anstalt zu Siegburg während der Jahre 1845 und 1846 (gedr. Köln [1847]) - Bericht über die Verwaltung der Irren-Heil-Anstalt zu Siegburg für die Zeit 1) rücksichtlich des Personalbestandes: vom 1. Oktober 1846 bis Ende 1850, und 2) in Beziehung auf die Finanzverwaltung: vom 1. Januar 1846 bis Ende 1850 (Köln 1851) - Bericht über die Verwaltung der Irren-Heil-Anstalt zu Siegburg während der Jahre 1851, 1852 und 1853 (gedr. Köln 1854) - Bericht über die Verwaltung der Provinzial-Irren-Heil-Anstalt zu Siegburg während der Jahre 1854 und 1855 (gedr. Köln 1856) - Bericht über die Verwaltung der Provinzial-Irren-Heil-Anstalt zu Siegburg während der Jahre 1856 und 1857 (gedr. Köln 1858) - Aerztlicher Bericht über die Wirksamkeit der Irren-Heil-Anstalt der Rheinprovinz zu Siegburg während der Jahre 1856 und 1857. Erstattet im Juni 1858 von dem interimistisch die Directionsgeschäfte wahrnehmenden 2. Arzte der Heil-Anstalt Dr. Willing (gedr. Köln 1858) - Bericht über die Verwaltung der Provinzila-Irren-Heil-Anstalt zu Siegburg für die Jahre 1858 und 1859 (gedr. Köln 1860) - Aerztlicher Bericht über die Wirksamkeit der Irren-Heil-Anstalt zu Siegburg während der Jahre 1858 und 1859. Erstattet im September 1860 von dem Director der Anstalt Dr. Hoffmann (gedr. Köln 1860) - Bericht über die Verwaltung der Provinzial-Irren-Heil-Anstalt zu Siegburg für die Jahre 1860 und 1862 (gedr. Köln 1862) - Aerztlicher Bericht über die Wirksamkeit der Irren-Heil-Anstalt zu Siegburg während der Jahre 1860 und 1861. Erstattet im August 1862 von dem Director der Anstalt Dr. Hoffmann (gedr. Köln 1862) - Bericht über die Verwaltung der Provinzial-Irren-Heil-Anstalt zu Siegburg für die Jahre 1862 und 1863 (gedr. Köln 1864) - Aerztlicher Bericht über die Wirksamkeit der Irren-Heil-Anstalt zu Siegburg während der Jahre 1862 und 1863. Erstattet im August 1864 von dem Director der Anstalt Geheimen-Medizinal-Rath Dr. Nasse (gedr. Köln 1864) - Bericht über die Verwaltung der Provinzial-Irren-Heil-Anstalt zu Siegburg für die Jahre 1864, 1865 und 1866 (gedr. Köln 1867) - Aerztlicher Bericht über die Wirksamkeit der Irren-Heil-Anstalt zu Siegburg während der Jahre 1864, 1865 und 1866. Erstattet im August 1867 von dem Director der Anstalt Geheimen Medicinal-Rath Dr. Nasse (gedr. Köln 1867) -
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:21 MEZ