Drucksachen Do - Eh
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Bü 734
B 17
Box 174, 175
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990)
Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990) >> 8. Sammlungen >> 8.1 Drucksachen >> 8.1.1 Serie von Druckschriften (1902-1986)
1945 - 1978
Enthält u. a.: Doehring, Karl: "Das Widerstandsrecht des Grundgesetzes und das überpositive Recht", Sonderdruck aus: "Der Staat. Zeitschrift für Staatslehre, Öffentliches Recht und Verfassungsgeschichte" 8. Band (1969) Heft 4; Dölle, Hans: "Die 7. Haager Konferenz" [für internationales Privatrecht], Sonderdruck aus: "Zeitschrift für ausländisches und internationales Privatrecht" 17. Jg. (1952) Heft 2; Kommissariat der deutschen Bischöfe in Bonn (Herausgeber): "Thesen zur Reform des staatlichen Scheidungsrechts in der Bundesrepublik Deutschland", 1970
17 Druckschr., 2 Schr.
Archivale
Bonn BN; Kommissariat der deutschen Bischöfe
Den Haag [NL]; 7. Haager Konferenz für Internationales Privatrecht
Grundgesetz; Widerstandsrecht
Kommissariat der deutschen Bischöfe
Privatrecht; Internationales
Scheidungsrecht; Reform
Überpositives Recht
Widerstandsrecht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.12.2028, 13:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
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- 8.1.1 Serie von Druckschriften (1902-1986) (Gliederung)