1571 September 29 Niklaus Becker zu Deidesheim und seine Frau Elisabeth bekennen, daß sie von Wilhelm von Lewenstein, Amtmann zu Deidesheim, erbbestandsweise fünf Viertel Felds "in der Meusshellen gelegen, gefurcht oben zu die Herren zu Otterburg, unden zu Hans Scheffer" verliehen bekommen haben, wofür sie alljährlich im Herbst 5 Logel Wein zinsen sollen. Sg.: Gericht Deidesheim. Or., Perg.
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1571 September 29 Niklaus Becker zu Deidesheim und seine Frau Elisabeth bekennen, daß sie von Wilhelm von Lewenstein, Amtmann zu Deidesheim, erbbestandsweise fünf Viertel Felds "in der Meusshellen gelegen, gefurcht oben zu die Herren zu Otterburg, unden zu Hans Scheffer" verliehen bekommen haben, wofür sie alljährlich im Herbst 5 Logel Wein zinsen sollen. Sg.: Gericht Deidesheim. Or., Perg.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 139 a I U 440
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 139 a I von Sturmfeder zu Oppenweiler: Familienarchiv
von Sturmfeder zu Oppenweiler: Familienarchiv >> I. Urkunden >> B. Lerch von Dirmstein >> 16. Jahrhundert >> 1551-1575
29. September 1571
1 U
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:39 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Weltliche Herrschaften (Tektonik)
- Sonstige weltliche Herrschaften (Tektonik)
- von Sturmfeder zu Oppenweiler: Familienarchiv (Bestand)
- I. Urkunden (Gliederung)
- B. Lerch von Dirmstein (Gliederung)
- 16. Jahrhundert (Gliederung)
- 1551-1575 (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland