Korrespondenz
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B 0008 / 14
B 0008 Universitätsarchiv (1876-1991)
Universitätsarchiv (1876-1991)
1971
Enthält: Postjournal; Jutta Schuchard; Werner Diesselhorst; Eduard Wellmann; Ingeborg Knoff; Johannes Papritz; Erich Werner; Rütger Hasche-Klünder; Gerd Biermann; Walter Schalk; G. Schenk; Genia Levan; Erdmann Werner Böhme; Helmut Brauner; Fritz Enders; Margarete Kersten; Schulz; Goldacker; O. Gracklauer; Hermann Abendroth; Georg Schmige; Felix Isaak; Helga Rosmarie Poltz; Geisthardt; Hans Kangro; Irene Strube; Traut; Elfriede Jehle; Max Trimolt; Ludwig Hindersin; Andrea Brigitte Wangner; Gerhart Ullmann; Bjoern-Bernd Bab; Werner Feilchenfeld; Klaus D. Geerdtz; Eduard Wellmann; Willi Eisele; Sydow; Paul Forman; E. Zinecker; Sigrid-Maria Johanna Loofs; Henry Poltz; Edith Loewe; Walter Benz; Helmut Friedrich Herbert Kruggel; Donald D. Gibson; Erhard Marschner; Margarete Wichmann; Bernd Ottnad; Biedermann; H. Hildebrandt; Amelung; Harald Sioli; Ursula Hess-Niedermöller; Werner Bosshardt; Erwin Dittler; Matthias Glatzl; Irene von Freiesleben; Russell McCormmach; Helga Jelineck; Hermann Jacobs; Friedrich Wilhelm Adami; Schäfer; Liseslotte Rauschenbach; Walter Rankl; Röse; Hlawaczek; Werner Marx; Konrad Finke; Urbanczyk; W. Schmitthenner; Joachim Thurner; A. Narath; Anita Müller; R. Herzog; Paul Neuhaus; G. Buchmann; Heinz Gottschalk; Erich Titschack; Martha Bersch; Fritz Berner; J. Katalla; Nelly Naumann; Rudolf Baer; Gerhard Walter; Robert Fey; Ewald Wirtz; Josef Brennfleck; Matthias Kochs; Sigrun Polzien; Johann Georg Fuchs; Wolff; Engelbert Liese; Hubert Gabriel; Karl Maria Pisarowitz; Franz Xaver Grimeisen; Werner Rossberg; Ilse Strothbaum; Uda Landwehr; Erwin Keller; Suger; Rolf Hönisch; Mechthild Schneider; Otfried R. Deubner; Robert Böhringer; Maria Wienhusen; Graaff; Heinz Gottschlich; Rudolf Krauss; Joachim Thurner; Richard Granel; Ernst von Kaldenberg; Irmgard Howe; Herbert Lange; Heinrich Kraemer; Schütz; Maja Hillebrand; Hans Haferkorn; Georg Wettich; Elfriede Karpe; Paul Feistel; Helmut Heiber; Elsa Petersen; Michael Naber; Rolf Kerst; Strobel; Naber; Walter Rankl; Günter Schütz; Heinz von Quennaudon; Alfred Bergenroth; Herta Goppelt; Ingeborg Knoff; Rudolf Drooff; Hans Gaspers; Günter Zempel; Josef Hamacher; Weichold; Irmgard Knöhr; Fr. Huter; Hans Bruder; Gerhard Pietzsch; Helmut Bitzer; Wilhelma Elfriede Maria Cramer; Helga Sieber; Thomas Knatz; Werner Minkenberg; Weisert; Bernhard Mohr; Werner Goll; Joachim Bernhard Schultis; E. W. Eschmann; Hans Hinselmann; Anna-Elisabeth Müller; Volker Schäfer; Josef Peter Ortner; Klaus Vollert; Hans Hass; Alfons Grupp; Toni Abelel; Käthe Bohrer; Hans Martin Bache; Johannes Mühl; Reinhard Riese
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:08 MESZ