170 II, 1580
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 16. Jahrhundert >> 4 1576-1599
1580
Enthält: Belehnung des Hans Reinhard von Klingelbach mit der Freiheit auf Haus und Gut Nastätten durch Landgraf Philipp von Hessen-Rheinfels
Enthält: Verpachtung von Grundstücken durch Johann Söler zum Bosch und Stephan Schöler zu Holzklau, Kirchenmeister der Kirche zu Holzklau; an Hans Georg von und zu der Hees
Enthält: Not der Untertanen der Gräfin Irmgard von Limburg-Styrum durch Einquartierungen
Enthält: Verpachtung von Grundstücken durch Hans Georg von und zu der Hees an Johann Söler zum Bosch und Stephan Schöler zu Holzklau
Enthält: Belehnung des Konrad von Seelbach genannt Quadfasel und des Kraft Engelbert von Seelbach mit dem Zehnt zu Kraam bei Mehren durch Graf Hermann von Sayn-Wittgenstein
Enthält: Verkauf von Grundstücken durch Hans Heldtmann in Ferndorf und Hans Schrag in Ernsdorf, Kichenmeister der Kirche zu Ferndorf, an Magister Wolfgang Crellius
Enthält: Vergleich zwischen dem Kurfürstentum Trier und Nassau-Katzenelnbogen über Weiderechte auf dem Hain bei Camberg
Enthält: Weistum der Rechte der Grafen von Nassau-Katzenelnbogen über die Vogtei Niedertiefenbach
Enthält: Vergleich zwischen Driedorf und Mademühlen über Weiderechte im Hermannshein
Enthält: Tausch der Mahlmühle auf dem Elbbach bei Niederzeuzheim zwischen Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg und Adolf Helling, Keller in Hadamar, gegen den Gecksberger Hof
Enthält: Tausch des Mahlmühle 'am Nesselwerdt oder Ziegenfurth' gegen zwei Höfe in Steinbach zwischen Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg und J. Helling, Bürger in Limburg
Enthält: Urfehde gegen Dionysius Wagner in Herborn
Enthält: Urfehde gegen Hans Reutter aus Worms und Johann Schmidt aus Gerimsheim wegen einer Schlägerei auf der Dillenburger Mark anlässlich eines Jahrmarktes
Enthält: Verkauf eines Ackers zu Herbornseelbach durch Christophel Kammerer in Herborn an Wilhelm Theis in Seelbach
Enthält: Vertrag zwischen der Stadt Siegen und Graf Ernst von Holstein-Schaumburg über die erhöhte Tranksteuer
Enthält: Bewilligung einer Tranksteuer durch die Stadt Siegen zur Tilgung der Schulden des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Geldgeschäfte des Bürgermeisters und des Rats zu Siegen mit Graf Heinrich von Sayn-Wittgenstein
Enthält: Wittumsverschreibung zwischen Gräfin Kunigunde Jakobe und Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Ehevertrag zwischen Pfalzgräfin Kunigunde Jakobe und Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Wiederfallsverschreibung des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Bestätigung des Verzichtsbriefs der Pfalzgräfin Kunigunde Jakobe durch Pfalzgraf Johann Kasimir
Enthält: Morgengabeverschreibung der Gräfin Kunigunde Jakobe von Nassau-Dillenburg
Enthält: Bürgschaft des Heinrich von Irmtraut für die durch Barthel Sommer gegen um Limburg gelegene Güter getauschten Wiesen bei Hahnstätten
Enthält: Regelung des Wittums der Frau von Rheinberg auf dem halbem Zehnten zu Mensfelden
Enthält: Verkauf eines Hofes in Freiendiez durch Adam Michel Bechel, Kanoniker beim Stift St. Florin in Koblenz, an Martin Moller, saynscher Sekretär
Enthält: Vergleich zwischen Pastor Jost Wunderlich, dem Rentmeister Wilhelm Bilger in Berleburg und Georg Bilger, Schultheiß zu Laasphe sowie Anton Hoen und Erasmus Stöver über den Nachlass des Schultheißen zu Herborn, Andreas Theis
Enthält: Ehevertrag zwischen Konrad von Seelbach gen. Quadfasel und Hermanne von Bruch
Enthält: Vertrag des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg mit Philipp und Hans Georg von Bicken über Weiderechte
Enthält: Belehnung des Eckel Hesselnbach mit Zehnten zu Oberhörlen und Melsbach durch Ludwig von Hohenfels
Enthält: Schuldverschreibung des Prinzen Wilhelm von Nassau-Oranien gegenüber Albrecht von Schwarzburg-Rudolstadt über Heiratsgelder der Juliane von Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Verpachtung von Grundstücken durch Johann Söler zum Bosch und Stephan Schöler zu Holzklau, Kirchenmeister der Kirche zu Holzklau; an Hans Georg von und zu der Hees
Enthält: Not der Untertanen der Gräfin Irmgard von Limburg-Styrum durch Einquartierungen
Enthält: Verpachtung von Grundstücken durch Hans Georg von und zu der Hees an Johann Söler zum Bosch und Stephan Schöler zu Holzklau
Enthält: Belehnung des Konrad von Seelbach genannt Quadfasel und des Kraft Engelbert von Seelbach mit dem Zehnt zu Kraam bei Mehren durch Graf Hermann von Sayn-Wittgenstein
Enthält: Verkauf von Grundstücken durch Hans Heldtmann in Ferndorf und Hans Schrag in Ernsdorf, Kichenmeister der Kirche zu Ferndorf, an Magister Wolfgang Crellius
Enthält: Vergleich zwischen dem Kurfürstentum Trier und Nassau-Katzenelnbogen über Weiderechte auf dem Hain bei Camberg
Enthält: Weistum der Rechte der Grafen von Nassau-Katzenelnbogen über die Vogtei Niedertiefenbach
Enthält: Vergleich zwischen Driedorf und Mademühlen über Weiderechte im Hermannshein
Enthält: Tausch der Mahlmühle auf dem Elbbach bei Niederzeuzheim zwischen Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg und Adolf Helling, Keller in Hadamar, gegen den Gecksberger Hof
Enthält: Tausch des Mahlmühle 'am Nesselwerdt oder Ziegenfurth' gegen zwei Höfe in Steinbach zwischen Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg und J. Helling, Bürger in Limburg
Enthält: Urfehde gegen Dionysius Wagner in Herborn
Enthält: Urfehde gegen Hans Reutter aus Worms und Johann Schmidt aus Gerimsheim wegen einer Schlägerei auf der Dillenburger Mark anlässlich eines Jahrmarktes
Enthält: Verkauf eines Ackers zu Herbornseelbach durch Christophel Kammerer in Herborn an Wilhelm Theis in Seelbach
Enthält: Vertrag zwischen der Stadt Siegen und Graf Ernst von Holstein-Schaumburg über die erhöhte Tranksteuer
Enthält: Bewilligung einer Tranksteuer durch die Stadt Siegen zur Tilgung der Schulden des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Geldgeschäfte des Bürgermeisters und des Rats zu Siegen mit Graf Heinrich von Sayn-Wittgenstein
Enthält: Wittumsverschreibung zwischen Gräfin Kunigunde Jakobe und Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Ehevertrag zwischen Pfalzgräfin Kunigunde Jakobe und Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Wiederfallsverschreibung des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Bestätigung des Verzichtsbriefs der Pfalzgräfin Kunigunde Jakobe durch Pfalzgraf Johann Kasimir
Enthält: Morgengabeverschreibung der Gräfin Kunigunde Jakobe von Nassau-Dillenburg
Enthält: Bürgschaft des Heinrich von Irmtraut für die durch Barthel Sommer gegen um Limburg gelegene Güter getauschten Wiesen bei Hahnstätten
Enthält: Regelung des Wittums der Frau von Rheinberg auf dem halbem Zehnten zu Mensfelden
Enthält: Verkauf eines Hofes in Freiendiez durch Adam Michel Bechel, Kanoniker beim Stift St. Florin in Koblenz, an Martin Moller, saynscher Sekretär
Enthält: Vergleich zwischen Pastor Jost Wunderlich, dem Rentmeister Wilhelm Bilger in Berleburg und Georg Bilger, Schultheiß zu Laasphe sowie Anton Hoen und Erasmus Stöver über den Nachlass des Schultheißen zu Herborn, Andreas Theis
Enthält: Ehevertrag zwischen Konrad von Seelbach gen. Quadfasel und Hermanne von Bruch
Enthält: Vertrag des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg mit Philipp und Hans Georg von Bicken über Weiderechte
Enthält: Belehnung des Eckel Hesselnbach mit Zehnten zu Oberhörlen und Melsbach durch Ludwig von Hohenfels
Enthält: Schuldverschreibung des Prinzen Wilhelm von Nassau-Oranien gegenüber Albrecht von Schwarzburg-Rudolstadt über Heiratsgelder der Juliane von Nassau-Katzenelnbogen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ