Die sechs Gebrüder zu Limpurg-Speckfeld, Weickhart und Georg Achaz Freiherren von Polheim-Wartenberg, Schenk Albrecht und Sigmund Ludwig und Friedrich Herren von Polheim beurkunden die Heiratsabrede zwischen Schenk Konrad zu Limpurg (Speckfelder Linie) und Regina Fräulein von Polheim, Tochter des verstorbenen Weickards von Polheim und der verstorbenen Sabina, geb. von Limpurg; 3000 Gulden Heiratsgut neben 500 Gulden Ausstattung, 6000 Gulden Gegengeld (Widerlegung), versichert auf Sommerhausen; 1000 Gulden Morgengabe
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Die sechs Gebrüder zu Limpurg-Speckfeld, Weickhart und Georg Achaz Freiherren von Polheim-Wartenberg, Schenk Albrecht und Sigmund Ludwig und Friedrich Herren von Polheim beurkunden die Heiratsabrede zwischen Schenk Konrad zu Limpurg (Speckfelder Linie) und Regina Fräulein von Polheim, Tochter des verstorbenen Weickards von Polheim und der verstorbenen Sabina, geb. von Limpurg; 3000 Gulden Heiratsgut neben 500 Gulden Ausstattung, 6000 Gulden Gegengeld (Widerlegung), versichert auf Sommerhausen; 1000 Gulden Morgengabe
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 113 I U 1021
B 113 I Bü 2510
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 113 I Limpurg-Obersontheim, Erbschenken
Limpurg-Obersontheim, Erbschenken >> 19. Innere Angelegenheiten des limpurgischen Hauses >> 19.3 Heiratssachen der Limpurger Erbschenken nebst Unterhalts-, Wittums- und Verzichtssachen ihrer Frauen >> 19.3.3 Linie Limpurg-Speckfeld von 1483 an
1616 Oktober 6
Urkunden
Ausstellungsort: Obersontheim
Aussteller: Die Gebrüder zu Limpurg-Speckfeld, Weickhart und Georg Achaz Freiherren von Polheim-Wartenberg, Schenk Albrecht und Sigmund Ludwig und Friedrich Herren von Polheim
Siegler: Schenk N. zu Limpurg; Schenk N. zu Limpurg; Schenk N. zu Limpurg; Schenk N. zu Limpurg; Schenk N. zu Limpurg; Schenk N. zu Limpurg; Weickhart Freiherr von Polheim-Wartenberg; Georg Achaz Freiherr von Polheim-Wartenberg; Schenk Albrecht zu Limpurg; Schenk Sigmund Ludwig zu Limpurg; Friedrich Herr von Polheim
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 11 Sg. in Siegelkapseln und Unterschriften (Sg. Schenk Heinrichs und Albrechts abg.)
Aussteller: Die Gebrüder zu Limpurg-Speckfeld, Weickhart und Georg Achaz Freiherren von Polheim-Wartenberg, Schenk Albrecht und Sigmund Ludwig und Friedrich Herren von Polheim
Siegler: Schenk N. zu Limpurg; Schenk N. zu Limpurg; Schenk N. zu Limpurg; Schenk N. zu Limpurg; Schenk N. zu Limpurg; Schenk N. zu Limpurg; Weickhart Freiherr von Polheim-Wartenberg; Georg Achaz Freiherr von Polheim-Wartenberg; Schenk Albrecht zu Limpurg; Schenk Sigmund Ludwig zu Limpurg; Friedrich Herr von Polheim
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 11 Sg. in Siegelkapseln und Unterschriften (Sg. Schenk Heinrichs und Albrechts abg.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:46 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Weltliche Herrschaften (Tektonik)
- Sonstige weltliche Herrschaften (Tektonik)
- Limpurg-Obersontheim, Erbschenken (Bestand)
- 19. Innere Angelegenheiten des limpurgischen Hauses (Gliederung)
- 19.3 Heiratssachen der Limpurger Erbschenken nebst Unterhalts-, Wittums- und Verzichtssachen ihrer Frauen (Gliederung)
- 19.3.3 Linie Limpurg-Speckfeld von 1483 an (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland