Johannes Colardi, Schreiber des Archivs der römischen Kurie, beurkundet: Johannes Matheus [Gibertus], Bischof von Verona, Richter und Exekutor des apostolischen Stuhls, befiehlt Abt und Konvent zu Weingarten kraft seiner päpstlichen Kommission, dem Jakob Kübler ("Kybler"), armem Kleriker der Diözese Konstanz, die erste freiwerdende Pfründe zu übertragen, deren Kollatur bzw. Präsentation dem Kloster zusteht. Inseriert: Bulle Clemens VII., Rom 1. Mai 1525, mit Kommission auf die Bischöfe von Caserta und Verona sowie den Offizial von Konstanz.
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Johannes Colardi, Schreiber des Archivs der römischen Kurie, beurkundet: Johannes Matheus [Gibertus], Bischof von Verona, Richter und Exekutor des apostolischen Stuhls, befiehlt Abt und Konvent zu Weingarten kraft seiner päpstlichen Kommission, dem Jakob Kübler ("Kybler"), armem Kleriker der Diözese Konstanz, die erste freiwerdende Pfründe zu übertragen, deren Kollatur bzw. Präsentation dem Kloster zusteht. Inseriert: Bulle Clemens VII., Rom 1. Mai 1525, mit Kommission auf die Bischöfe von Caserta und Verona sowie den Offizial von Konstanz.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 522 I U 916
02942
B 522 II U 0825
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 522 I Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden I
Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden I >> Urkunden
1527 Oktober 17 (die vero Jovis decimaseptima mensis Octobris)
44 x 33,5 (Höhe x Breite)
Urkunden
Lateinisch
Schaden: Pergament kleine Löcher
Ausstellungsort: Rom
Aussteller: Johannes Colardi, Schreiber des Archivs der römischen Kurie
Empfänger: Abt und Konvent von Weingarten
Zeugen: Antonius [Puccius], Bischof von Pistoia, Johannes Maria [de Monte], Erzbischof von Manfredonia
Siegler: Archiv der römischen Kurie
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 S. in Holzkapsel = Rest
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Signet des Ausstellers
Ausstellungsort: Rom
Aussteller: Johannes Colardi, Schreiber des Archivs der römischen Kurie
Empfänger: Abt und Konvent von Weingarten
Zeugen: Antonius [Puccius], Bischof von Pistoia, Johannes Maria [de Monte], Erzbischof von Manfredonia
Siegler: Archiv der römischen Kurie
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 S. in Holzkapsel = Rest
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Signet des Ausstellers
Colardi, Johannes, Schreiber
Gibertus, Johannes Matheus; Bischof von Verona
Kübler, Jakob, Kleriker
Kybler, Jakob, Kleriker
Manfredonia, Antonius de Monte, Erzbischof von
Monte, Johannes Maria de, Erzbischof von Manfredonia
Verona, Gian Matteo Giberti; Bischof, -1554
Caserta, Provinz Caserta [I]; Bischof
Konstanz KN; Bistum, Kleriker
Konstanz KN; Bistum, Offizial
Manfredonia, Provinz Foggia [I]; Erzbischof
Pistoia, Provinz Pistoia [I]; Bischof
Rom [I]; Kurie, Archiv
Rom [I]; Kurie, Schreiber
Rom, Reg. Latium [I]
Verona [I]; Bischof
Weingarten RV; Kloster, Abt und Konvent
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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