Kunst- und Bildungsvereine, kulturelle, touristische und andere innerdeutsche Beziehungen sowie Tourismus in die UdSSR
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BArch SGY 27/211
BArch SGY 27 Parteien, Organisationen, Bewegungen in der BRD außer KPD, DKP, SPD
Parteien, Organisationen, Bewegungen in der BRD außer KPD, DKP, SPD >> SGY 27 Parteien, Organisationen und Bewegungen in den Westlichen Besatzungszonen / BRD (außer KPD, DKP und SPD) >> Verbände und Gemeinschaften >> Bildungsvereine, Clubs und Gesellschaften zu Forschung, Kunst und Kultur
1961-1982
Enthält u.a.:
Die Beziehungen zwischen der Sowjetunion und der BRD in einem Memorandum vom 27. Dez. 1961; Reisebericht eines Besuches in die UdSSR 1963; Ruth Seydewitz, DDR-Schriftstellerin in einem Vortrag zu "Dresden und seine Kunstschätze" in Bremen 1964; Dichterabend zu Gegenwartsdichtung in Ost und West in Waldheim Gaisburg (Stuttgart) im Okt. 1966; Marxistische Bildungsgemeinschaft Bochum zu Mitbestimmung und Arbeit der Betriebsräte, Dez. 1967; Sozialistischer Bildungskreis Castrop-Rauxel; Bildungskreis für Politisches Zeitgeschehen Nürnberg; Arbeitskreis für Amateurkunst; SDS der Hochschule für Gewerbe Ulm zur neuen Hochschulnovelle, 4. Dez. 1968; Beschlagnahme des Kunstobjektes "Nazischwein" von H.P.Alvermann durch das Düsseldorfer Landgericht; Initiativkomitee zur Gründung eines Zentrum "Kultur und Revolution" in Westberlin; Schaffung eines Informationsdienstes für die Außerparlamentarische Opposition (APO); Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens an Bundeskanzler Konrad Adenauer zur deutschen Verständigung; Vorbereitender Ausschuss "Haltet die Tür offen" zur Aufrechterhaltung des Interzonenhandels, 1960; Paul Schädler zur Aufhebung des Verbots des innerdeutschen Sportverkehrs;
Dialog zwischen SED und SPD zu gesamtdeutschen Fragen; DDR-Wochen in Solingen und Hamburg, 1969; Hambacher Fest am 29./30. Mai 1982 anlässlich der 150-Jahrfeier und von 10 Jahren Berufsverboten in der BRD.
Die Beziehungen zwischen der Sowjetunion und der BRD in einem Memorandum vom 27. Dez. 1961; Reisebericht eines Besuches in die UdSSR 1963; Ruth Seydewitz, DDR-Schriftstellerin in einem Vortrag zu "Dresden und seine Kunstschätze" in Bremen 1964; Dichterabend zu Gegenwartsdichtung in Ost und West in Waldheim Gaisburg (Stuttgart) im Okt. 1966; Marxistische Bildungsgemeinschaft Bochum zu Mitbestimmung und Arbeit der Betriebsräte, Dez. 1967; Sozialistischer Bildungskreis Castrop-Rauxel; Bildungskreis für Politisches Zeitgeschehen Nürnberg; Arbeitskreis für Amateurkunst; SDS der Hochschule für Gewerbe Ulm zur neuen Hochschulnovelle, 4. Dez. 1968; Beschlagnahme des Kunstobjektes "Nazischwein" von H.P.Alvermann durch das Düsseldorfer Landgericht; Initiativkomitee zur Gründung eines Zentrum "Kultur und Revolution" in Westberlin; Schaffung eines Informationsdienstes für die Außerparlamentarische Opposition (APO); Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens an Bundeskanzler Konrad Adenauer zur deutschen Verständigung; Vorbereitender Ausschuss "Haltet die Tür offen" zur Aufrechterhaltung des Interzonenhandels, 1960; Paul Schädler zur Aufhebung des Verbots des innerdeutschen Sportverkehrs;
Dialog zwischen SED und SPD zu gesamtdeutschen Fragen; DDR-Wochen in Solingen und Hamburg, 1969; Hambacher Fest am 29./30. Mai 1982 anlässlich der 150-Jahrfeier und von 10 Jahren Berufsverboten in der BRD.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:04 MESZ
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