Postamt Göttingen (Bestand)
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NLA HA, Nds. 1585 Göttingen
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.14 Bund >> 1.14.4 Wirtschaft und Verkehr >> 1.14.4.2 Untere Bundesbehörden >> 1.14.4.2.1 Post- und Fernmeldewesen
1926-1973
Enthält: Bezirksverfügungen der Oberpostdirektion Braunschweig, Organisation, Postbauwesen
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Postämter in der BRD nach 1945 siehe das Gruppenvorwort zum Tektonikpunkt "Post- und Fernmeldewesen" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g294 ).
Bereits seit 1737 tritt in den Staatskalendern ein Postmeister für Göttingen auf, seit 1760 daneben ein Postverwalter und seit 1773 ein Postschreiber. 1922 besteht in Göttingen ein Postamt I. Klasse unter der Oberpostdirektion Braunschweig. Auch nach 1945 gehörte das Postamt Göttingen zunächst noch zur OPD Braunschweig, bis diese zum 1. Mai 1976 in die OPD Hannover einging, die seitdem für ganz Niedersachsen zuständig war. Mit der Privatisierung der Post 1995 und der Auflösung der OPD Hannover/Braunschweig wurde das Postamt Göttingen in eine Filiale der Deutschen Post AG umgewandelt.
Stand: 28. März 2006 (erweitert Januar 2016)
Bestandsgeschichte: Der Bestand enthält Unterlagen über Einrichtung, Umwandlung und Aufhebung von Postanstalten und eine Reihe Bezirksverfügungen der Oberpostdirektion Braunschweig, die als Ersatzüberlieferung für bei dieser Behörde verlorenengangenes Schriftgut dienen sollen.
Am 21. Februar 1957 hat das Staatsarchiv Wolfenbüttel 8 Aktenstücke an das Niedersächsische Hauptstaatsarchiv in Hannover (Tagebuch: 426/57) abgegeben. Der Bestand ist durch Abgabe von 44 Aktenstücken des Postamtes Göttingen am 23. November 1961 (Tagebuch: 3821/61) ergänzt worden. 3 Fach Akten sind am 25. Januar 1963 vom Postamt Göttingen dem Hauptstaatsarchiv übergeben worden. Der Bestand ist nochmals 1964 um ein Aktenstück (Tagebuch: 3095/64) und um 2 Fach Akten 1981 erweitert worden.
Bestandsgeschichte: Stand: Juni 2002
Bearbeiter: Oliver Brennecke (2006)
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2016)
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Postämter in der BRD nach 1945 siehe das Gruppenvorwort zum Tektonikpunkt "Post- und Fernmeldewesen" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g294 ).
Bereits seit 1737 tritt in den Staatskalendern ein Postmeister für Göttingen auf, seit 1760 daneben ein Postverwalter und seit 1773 ein Postschreiber. 1922 besteht in Göttingen ein Postamt I. Klasse unter der Oberpostdirektion Braunschweig. Auch nach 1945 gehörte das Postamt Göttingen zunächst noch zur OPD Braunschweig, bis diese zum 1. Mai 1976 in die OPD Hannover einging, die seitdem für ganz Niedersachsen zuständig war. Mit der Privatisierung der Post 1995 und der Auflösung der OPD Hannover/Braunschweig wurde das Postamt Göttingen in eine Filiale der Deutschen Post AG umgewandelt.
Stand: 28. März 2006 (erweitert Januar 2016)
Bestandsgeschichte: Der Bestand enthält Unterlagen über Einrichtung, Umwandlung und Aufhebung von Postanstalten und eine Reihe Bezirksverfügungen der Oberpostdirektion Braunschweig, die als Ersatzüberlieferung für bei dieser Behörde verlorenengangenes Schriftgut dienen sollen.
Am 21. Februar 1957 hat das Staatsarchiv Wolfenbüttel 8 Aktenstücke an das Niedersächsische Hauptstaatsarchiv in Hannover (Tagebuch: 426/57) abgegeben. Der Bestand ist durch Abgabe von 44 Aktenstücken des Postamtes Göttingen am 23. November 1961 (Tagebuch: 3821/61) ergänzt worden. 3 Fach Akten sind am 25. Januar 1963 vom Postamt Göttingen dem Hauptstaatsarchiv übergeben worden. Der Bestand ist nochmals 1964 um ein Aktenstück (Tagebuch: 3095/64) und um 2 Fach Akten 1981 erweitert worden.
Bestandsgeschichte: Stand: Juni 2002
Bearbeiter: Oliver Brennecke (2006)
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2016)
2,1
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ