Wiederaufbau Langenargen
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Nr. 1448
7186
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern >> 7. Ministerien >> 7.2. Innenministerium >> 7.2.8. Wohnungswesen, Wiederaufbau
1949
Enthält: Eingabe der Gemeinde um Erleichterungen der Besatzungslasten; Kurzbericht über die französische Unteroffiziersschule in Langenargen; Belegung der Gemeinde durch die Besatzungsmacht; Verzeichnisse der durch die Besatzungsmacht beschlagnahmten Zimmer, Wohnungen und Gebäude; Veränderung der Fischereigründe im Mündungsgebiet der Schussen durch militärische Maßnahmen; farbig angelegter Lageplan zum Naturschutzgebiet "Eriskircher Ried"; Prüfung der Hilfsmöglichkeiten für die Gemeinde Langenargen durch das Staatsministerium; Auflösung der französischen Unteroffiziersschule (École de Cadres/École des Sous Officiers); Faltplan zur "Fête d l'école" der École de Cadres/École des Sous Officiers Langenargen, 2.-3. April 1949 mit Orientierungsplan zu den Schulgebäuden; Lagepläne zu den Liegenschaften der`École des Sous Officiers
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Archivale
Eriskircher Ried, Naturschutzgebiet
Langenargen FN; École de Cadres
Langenargen FN; Wiederaufbau
Schussen (Gewässer)
Besatzungslasten
Besatzungsmacht
Beschlagnahme
Fischerei
Wiederaufbau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ
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