Propst Reinhard, Äbtissin Kunigunde, Priorin Katharina und der Nonnenkonvent von St. Marien zu Allendorf (Aldendorph) verleihen dem Berthold genannt Müller (molendinario) von Vockenrode erblich ihre Hofstatt zu Salzungen, die zuvor dem verstorbenen Berthold dem Bäcker (pistoris) gehörte; dafür sind dem Kloster jährlich ein Pfund Heller - je 10 Schilling an Walpurgis [1. Mai] und Michaelis [29. Sept.] -, ein halbes Schock Eier an Ostern und ein Brot im Wert von einem Schilling an Weihnachten zu zahlen. Zeugen: Gottfried (Gozo) von Wildprechtroda (Wilbrechterode), Vogt zu Salzungen, und Berthold von Bernshausen (Bernold.), Burgmannen, sowie Heilmann von Frankfurt (Frankenvort) und Albrecht Stichling, Bürger zu Salzungen.