Private Korrespondenzen der Familie Schenkel, 1959
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Bü 906
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953)
Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953) >> Persönliche Unterlagen >> Private Korrespondenzen der Familie Schenkel >> Korrespondenzen der Familie Schenkel mit Verwandten und Bekannten, 1918-1960
Januar 1959-Dezember 1959
Enthält v.a.: Briefe und Postkarten von Verwandten und Bekannten, darunter von Hans Henke; Dr. Karl Fritz; "Tante Biene" (Benededicte Henke); Rudolf Schenkel; Wolfgang Mussgay; Dororthea Bender; Herta Henke; Henny Seeger; Margret Duisburg; Ernst Sigle; Fritz Seitz; Mutter Agnes Seidel; G. Voelter; Lore Hirlinger; Elfriede Schüle; Dr. med. Milly Steiner-Mundt; Hele und Karl Fritz; Dorle Herbster mit Familie; Mathilde Schenkel; Schwester Maria Schenkel; Herta Friederich; Rosemarie Friederich; Siegfried und Marlies [?]; Hans Henke; Tante Maja [?]; Roland [?]; Gisela und Frank Hagen; Irmgard Henke; Dorle und Gerry Erhinger; Hermann und Mina [?]; Familie Sommer; Mia von Seckendorff; Meta Diestel; Edith von Bargen; Helene Petersen-Vietor; Elise Kappeler, u.a. über persönliche, familiäre, berufliche und alltägliche Angelegenheiten; Glückwunsch- und Dankeskarten anlässlich diverser Anlässe
Enthält auch: Todesanzeige Bertl Knoblauch-Vorell, 6. März 1960; Todesanzeige Henny Brackebusch, 10. Juli 1959; Todesanzeige Pfarrer Hans Vietor, 3. November 1959, zusammen mit der eingelegten Abschiedspredigt von Hans Vietor, 16. Dezember 1956; Todesanzeige Claus Vietor, 19. Dezember 1959; Glückwünsche zum Weihnachtsfest 1958; Neujahresgrüße 1959 und Glückwunschkarten zu Käthe Schenkels Geburtstag
Enthält auch: Todesanzeige Bertl Knoblauch-Vorell, 6. März 1960; Todesanzeige Henny Brackebusch, 10. Juli 1959; Todesanzeige Pfarrer Hans Vietor, 3. November 1959, zusammen mit der eingelegten Abschiedspredigt von Hans Vietor, 16. Dezember 1956; Todesanzeige Claus Vietor, 19. Dezember 1959; Glückwünsche zum Weihnachtsfest 1958; Neujahresgrüße 1959 und Glückwunschkarten zu Käthe Schenkels Geburtstag
3 cm
Akten
Deutsch
Bargen, Edith von
Bender, Dorothea
Brackebusch, Henny
Duisburg, Margret
Friederich, Herta
Friederich, Rosemarie
Fritz, Hele
Fritz, Karl
Hagen, Frank
Hagen, Gisela
Henke, Benedicte
Henke, Hans; Arzt, 1900-1978
Henke, Herta
Henke, Irmgard
Herbster, Dorle
Herbster, Familie
Hirlinger, Lore
Kappeler, Elise
Mussgay, Wolfgang
Schenkel geb. Henke, Käthe (1894-1994)
Schenkel, Familie
Schenkel, Maria Albertine; Diakonisse
Schenkel, Mathilde Maria
Schenkel, Rudolf
Schüle, Elfriede
Seckendorff, Mia von
Seeger, Henny
Seidel, Agnes
Seitz, Fritz
Sigle, Ernst
Steiner-Mundt, Milly
Vietor, Claus
Vietor, Hans; Pastor
Voelter, G.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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