Protokoll Nr. 115/83.- Umlauf am 17. Oktober 1983: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/59215
DY 30-J IV 2/3/3578
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1983
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3578
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4001
Beschlussauszüge: DY 30/5621
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED am 38. Parteitag der Kommunistischen Partei Großbritanniens vom 12. - 15. November 1983 - 2. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zur Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag der Kommunistischen Partei Norwegens am 5./6. November 1983 nach Oslo - 3. Entsendung einer Delegation der Zentralen Parteikontrollkommission der SED in die Volksdemokratische Republik Jemen in der Zeit vom 24. Oktober - 4. November 1983 - 4. Erfahrungsaustausch der Abteilung Volksbildung des ZK mit den Abteilungs- bzw. Sektorenleitern für Volksbildung der Bezirksleitungen der SED - 5. Berufung und Abberufung des Beauftragten des Zentralrates der FDJ im Sozialistischen Äthiopien (Schwope/Schwarz) - 6. Entsendung einer Konsultationsgruppe zum Studium der Erfahrungen der KPdSU in die Sowjetunion in der Zeit vom 24. - 28. Oktober 1983 - 7. Teilnahme einer Delegation der DDR am 27. Internationalen Geologischen Kongreß (IGC) in Moskau vom 4. - 14. August 1984 - 8. Teilnahme des Genossen Moritz Mebel am 4. Kongreß der Internationalen Gesellschaft für künstliche Organe in Japan - 9. Entsendung des Genossen Gerhard Holtz-Baumert nach Westberlin am 15. November 1983 - 10. Dienstreise des Genossen Gert Wohllebe nach Frankfurt/Main
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3578
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4001
Beschlussauszüge: DY 30/5621
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED am 38. Parteitag der Kommunistischen Partei Großbritanniens vom 12. - 15. November 1983 - 2. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zur Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag der Kommunistischen Partei Norwegens am 5./6. November 1983 nach Oslo - 3. Entsendung einer Delegation der Zentralen Parteikontrollkommission der SED in die Volksdemokratische Republik Jemen in der Zeit vom 24. Oktober - 4. November 1983 - 4. Erfahrungsaustausch der Abteilung Volksbildung des ZK mit den Abteilungs- bzw. Sektorenleitern für Volksbildung der Bezirksleitungen der SED - 5. Berufung und Abberufung des Beauftragten des Zentralrates der FDJ im Sozialistischen Äthiopien (Schwope/Schwarz) - 6. Entsendung einer Konsultationsgruppe zum Studium der Erfahrungen der KPdSU in die Sowjetunion in der Zeit vom 24. - 28. Oktober 1983 - 7. Teilnahme einer Delegation der DDR am 27. Internationalen Geologischen Kongreß (IGC) in Moskau vom 4. - 14. August 1984 - 8. Teilnahme des Genossen Moritz Mebel am 4. Kongreß der Internationalen Gesellschaft für künstliche Organe in Japan - 9. Entsendung des Genossen Gerhard Holtz-Baumert nach Westberlin am 15. November 1983 - 10. Dienstreise des Genossen Gert Wohllebe nach Frankfurt/Main
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:56 MESZ
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