Korrespondenz mit der Generalverwaltung (A-Z): Bd. 3
Vollständigen Titel anzeigen
III. Abt., Rep. 175, Nr. 3
III. Abt., Rep. 175 Nachlass Günther Schlee
Nachlass Günther Schlee >> Berufliche Tätigkeit >> Max-Planck-Gesellschaft >> Korrespondenz mit der Generalverwaltung (A-Z)
2001-2003
Enthält u.a.: Manfred Betz (Haushalt).- Barbara Bludau (u. a. Beschäftigungsmöglichkeit Reinhard Albrecht).- Michael Frost (Bericht Prüfung des Instituts-Jahresabschlusses 2002).- Sabine Feiner, Karen Friedmann (Protokolle der 1. Sitzung und der Sondersitzung der Perspektivenkommission der Geisteswissenschaftlichen Sektion (GwS) am 16.1.2003 und 1.5.2003, Korrespondenz, Unterlagen und Protokoll der ersten "Münchener Runde" der GwS).- Dieter Grömling (Haushalt).- Peter Gruss (u. a. Forschungsförderung, International Max Planck Research Schools, Darstellung der Forschungsfragen des MPI für ethnologische Forschung, Wahl von Andreas Dafinger in die GwS, Vermerk über Gespräch zwischen Gruss und Kultusminister von Sachsen-Anhalt, Olbertz am 30.4.2003, Instituts-Geschäftsführung, Schreiben vom 31.1.2003 u. a. zur finanziellen Situation, zur Geschäftsführung, Sibirienzentrum, dritte Abteilung, Arbeitsweise; Bericht der Forschungsfeldkommission der Institute des Forschungsfelds 3).- Philip Herrmann, Sabine Krauß, W. Keinath (Einführung der Kosten- und Leistungsrechnung am Institut).- Kilian (Haushalt).- Inge Litzlbauer (C3-Frauenprogramm).- Susanne Mellinghoff (Eingruppierung Lale Yalcin-Heckmann).- Berthold Neizert (Datenabfrage wissenschaftlicher Kooperationen des MPI für ethnologische Forschung mit ausländischen Partnern, Korrespondenz zu einem abgelehnten Visa-Antrag eines ausländischen WIssenschaftlers für die Teilnahme an einem Lehrprogramm in den USA).- Rausch (Kopien von Korrespondenzen zwischen Schlee und der Polizeidirektion Halle, der Oberbürgermeisterin von Halle u. a. zu ausländerfeindlichen und rassistischen Vorfälllen im Bezug auf ausländische Angehörige bzw. Gäste des MPI für ethnologische Forschung, 2001-2002).- Wolfgang Streeck (u. a. Schulvorträge anlässlich der Jahresversammlung 2004).- Truchseß (u. a. Gesprächsniederschrift Instituts-Revision, 9.1.2003, Entwürfe des Berichts über die Gesamtprüfung des Instituts für das Jahr 2001 duch die Abteilung Revision, dabei auch: Organisationsplan des Instituts).- Evelyn Werner (Versorgungszusage Yalcin-Heckmann).- Rüdiger Willems (Umsetzung der Doktorandenvergütung für Ausländer).- Rüdiger Wolfrum (u. a. Haushaltskürzungen, Einrichtung III. Abteilung).- Jutta Zimmer (Beschäftigungsmöglichkeit Rudolf Schlemm).
Enthält auch: Traueranzeige Hermann Wäffler (P. Gruss).
Enthält auch: Traueranzeige Hermann Wäffler (P. Gruss).
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:15 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Archivtektonik)
- III. Abt. Nachlässe (Tektonik)
- Reposituren (Tektonik)
- III. Abt., Rep. 175 Nachlass Günther Schlee (Bestand)
- Berufliche Tätigkeit (Gliederung)
- Max-Planck-Gesellschaft (Gliederung)
- Korrespondenz mit der Generalverwaltung (A-Z) (Serie)