Gemeinde Ahnebergen
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42 Rechtsamt / Kommunalamt
Rechtsamt / Kommunalamt >> Kommunalaufsicht >> Gemeinde Dörverden
1935-1971
Enthält: Siedlungssache von Ahnebergen, Antrag des Siedlers Wilhelm Süllmann (Barnstedt) auf Erteilung der Ansiedlungsgenehmigung, Aufnahme der Übersichtsverhandlung sowie Feststellung der Finanzierung u. Besiedlungsfähigkeit der Siedlungsgrundstücke, 07.01.-19.02.1935 Verwandtschaftsverhältnis zum Kassenverwalter des Schulzweckverbandes Ahnebergen - Barnstedt, 27.04.-05.05.1961, Az.: 00/010 Geschäftsordnung der Gemeinde Ahnebergen, 09.-14.04.1953, Az.: 0/00/010 Desgleichen, 05.07.1956 Satzung betreffend Zwangsmittel zur Durchsetzung von Brandverhütungsmaßnahmen, 12.10.1970 Beschwerdeschrift des Zentralverbandes der vertriebenen Deutschen [Interessengemeinschaft der Heimatvertriebenen] über die Wahl der Wohnungskommission u. des Gemeindeflüchtlingsrates, 30.06.-03.11.1951 Beschwerde der Augusta Dieckmann wegen vermuteter sinnwidriger bzw. missbräuchlicher Anwendung der Satzung über Hand- u. Spanndienste, 25.09.1959-30.06.1960 Befragung des Gemeinderates über Beibehaltung der Personalunion Bürgermeister – Gemeindedirektor, 14.11.1947 Strafregisterauszug über Gemeindedirektor/Bürgermeister Hermann Röge, 18.11.1947, für denselben Entnazifizierungsbescheid, 23.10.1946, Verpflichtung dessen auf gewissenhafte Erfüllung seiner Obliegenheiten u. zur Verschwiegenheit, 13.02.1962, Geburtstage, 23.05.1964, 23.05.1969, Az.: 00/082-022/12 Wahl des Bürgermeisters, der Beigeordneten u. des Kassenverwalters, 28.10.1964, 20.06.1966, 19.10.1968 Satzung über Leistung von Hand- und Spanndiensten (Naturaldiensten), 21.07.-14.09.1953, Az.: 0/00/010-60/2 Änderung benannter Satzung, 25.07.1957-27.03.1962, Az.: 00/010-60 Satzung über Erschließungsbeiträge, 14.08.-02.09.1964, Az.: 00/082 Satzung über die Entschädigung des ehrenamtlichen Bürgermeisters, der Ratsherren u. der ehrenamtlich im Rat oder in der Verwaltung Tätigen, 10.05.-05.07.1956 Wiederholte Abänderungen, 20.09.-13.11.1961, Az.: 00/010[-60], 14.-16.04.1962, 12.-19.03.1970, Az.: 00/082-021/05 Verfassung der Gemeinde, 11.01.1946 Niederschrift zur Gemeindeausschusssitzung, 02.12.1945 Nicht genehmigte Satzung zur Regelung des Geschäftsganges bei der Gemeindeverwaltung, 08.-12.12.1945 Erläuterung über die Aufwandsentschädigung des Bürgermeisters, 17.02.1946 Verfassung u. stehende Regeln für Gemeinderäte, 05.-11.03.1946 Nachtrag zur Gemeindeverfassung, 20.03.-29.04.1946 Regeln für die Geschäftsführung bei der Gemeindeverwaltung, 20.03.-14.05.1946 Verfassung der Gemeindevertretung, 17.02.1946 Ergänzung zu den Regeln für die Geschäftsführung, 04.08.1946 Zusätze zur Gemeindeverfassung, 01.06.-04.10.1951, Az.: 0.00.010[-60/2], 11.-17.02.1953 Beschluss über die Sicherstellung der jederzeitigen Durchführung der Aufgaben der Gefahrenabwehr, 26.10.1951 Hauptsatzung, 08.12.1955-30.01.1956, Az.: 0/00/010-60[/2] Änderungen der Hauptsatzung, 24.-26.08.1959, 28.02.-11.03.1964 Beschluss des Beitritts der Gemeinden Ahnebergen u. Stedebergen zu Wahnebergen, 25.01.-01.02.1971 Angaben des Bürgermeisters Heinrich Meyer, u.a. zur vormaligen Mitgliedschaft in der NSDAP, 18.05.1945 Berufung neuer Beigeordneter u. Gemeinderäte, 07., 22.08., 28.10.1945 Nachweis über Ersatzmänner für die Gemeindevertretung, ohne Datum Auswahl von Gemeinderäten, 26.11.1945 Übersicht vorgeschlagener, bestellter u. nicht bestellter Gemeindevertreter, 27.12.1945 Bitte des Bürgermeisters Meyer um Entlassung aufgrund seines schlechten Gesundheitszustandes, Berufung des Fritz Kücker als Nachfolger, 07.10.-15.11.1945 Niederschrift über die Gemeindeausschusssitzung, Wahl des Heinrich Haake als Beigeordneter, 08.12.1945 Protokoll über die Gemeindeausschusssitzung, Bürgermeister Kücker will weiter im Amt bleiben, Erwählung des Hermann Röge als Verwaltungsangestellten, 21.01.1946 Kassenverwalter Meyer darf weiter als ehrenamtlicher Kassierer beschäftigt sein, 18.03.-05.04.1946 Niederschrift zur Gemeindeausschusssitzung, Neuwahl des Adolf Luli[e]s u. des Alfred Brandt, 10.04.-11.06.1946 Verzeichnis der Gemeinderäte etc., undatiert Abermalige Wahl des Kücker zum Bürgermeister, Wahl des Rüpke zu dessen Stellvertreter, 01.10.1946 Politische Überprüfung des Heinrich Meyer, 26.03.1947 Wiederwahl des Kücker u. des Beigeordneten Rüpke, 08.10.1947 Wiederwahl des Hinrich Haake zum Bürgermeister u. des Eduard Bohrmann zum Stellvertreter, 22.-30.12.1949 Liste der Mitglieder der Gemeindevertretung, 17.01.1949 Verwandtschaftsbeziehung des Bürgermeisters Heinrich Meyer u. seines Stellvertreters Fritz Kahl, ohne Datum, Az.: 010-61 Wiederwahl des Bürgermeisters J.[L.?,T.?] H. Meyer, 14.-17.12.1951 Abermalige Wahl des Bürgermeisters Hermann Röge sowie seines Stellvertreters Fritz Kracke, 08.-10.12.1953 Wiederwahl des Röge zum Bürgermeister, des Kracke zum Stellvertreter, Erwählung Willi Rüpke zum Kassenverwalter, des Hermann Rüpke zu seinem Stellvertreter, 16.-18.12.1954 Bestätigung des Röge im Amt, Wahl der Beigeordneten, 29.04.1955 Mitglieder der Gemeindevertretung, 30.11.1956, Az.: 0/00/010-02 Personalien des Bürgermeisters, des Gemeindedirektors u.a., (Eingang) 19.03.1962 Wahl bestimmter Personen in den Gemeinderat, 27.09.1964, 29.09.1968
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.04.2026, 08:09 MESZ