Familie Jacobi
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4-84-0 Rümmler, Else, 4-84-0-56.0000
4-84-0 Rümmler, Else Rümmler, Else
Rümmler, Else
Enthält: Zeitungsausschnitte; handschriftliche Notizen und Exzerpte (unter anderem Johann Friedrich Dryander, Schenck, Huyssen, Haniel, Coigny); Einladungen; Artikel aus den "Malkastenblättern" zu Jacobi und Goethe; Kurt Christ, Friedrich Heinrich Jacobi, Faltblatt anlässlich des 250. Geburtstages von Friedrich Heinrich Jacobi, Goethe-Museum 1993; Bewahren durch Entsagen - Das Jacobi-Depositum im Goethe-Museum Düsseldorf, Eine Ausstellung zum 80. Geburtstag von Helmut Jacobi am 21. Juni 1991, Hrsg. von Jörn Göres, Düsseldorf 1991; Szene Pempelfort - Zum 250. Geburtstag von Friedrich Heinrich Jacobi, Faltblatt zur Ausstellung im Sparkassenhochhaus 26. Januar bis 16. Februar 1993; Kurt Christ, Die Jacobis - Eine große Düsseldorfer Kaufmannsfamilie im Spannungsfeld von Kunst und Kommerz, Artikel in UE (?) 10/1991; Daniel Nikolaus Chodowiecki, Verkaufskatalog der Galerie C. G. Boerner, Düsseldorf; Fotos: F. H. Jacobis Wohnung in München, Zeichnungen von Jacobis Haus im Pempelfort, 2 Portraits.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:34 MEZ