Geschäftsbuch der Vereinigung der XI [geordnet, geklebt und geheftet von Hugo Schnars-Alquist]
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Corinth 14
Corinth Lovis-Corinth-Archiv
Lovis-Corinth-Archiv >> 5. Sammlungen und Erinnerungsstücke >> 5.1. Vereinigung der XI
1896 - 1899
Enthält: - Finanzunterlagen (Kontoauszüge der Deutschen Bank 1896-1898, Listen der Einnahmen und Ausgaben 1896-1899, Rechnungen). - Einladung und Eintritts-Karte zur VI. Ausstellung Febr.-März 1897, gestaltet von Walter Leistikow. - Einladung zur VIII. Austellung Febr. 1899, gestaltet von Martin Brandenburg. - Sitzungsprotokoll vom 05.03.1897. - Rundschreiben der Vereinigung 1897 - Aufruf zum gemeinsamen Vorgehen aller freien Vereinigungen bei der Vorbereitung der Großen Berliner Kunstausstellung 1898, Nov. 1897. - [Walter Leistikow] zu Problemen in der Vereinigung, Entwurf, [1898]. - Zeitungsausschnittsammlung zu den Aktivitäten der Vereinigung 1897/1898. Korrespondenz zur Vorbereitung von Ausstellungen: - Jacob Alberts an Hugo Schnars-Alquist, 1 Karte, 1 Mitteilung, 04.12.1896, [Febr. 1897]. - Georg Gronau an Max Liebermann, 24.12.[1896]. - O. [Gutekunst] an Hugo Schnars-Alquist, 1 Brief, 15.01.1897. - Hans Herrmann an Hugo Schnars-Alquist, 2 Karten, 17.02.1897, 04.03.1897. - Hermes & Co., Kunsthandlung (Frankfurt/Main), an Hugo Schnars-Alquist, 1 Brief, 02.03.1897. - Ludwig von Hofmann an Hugo Schnars-Alquist, 1 Brief, 30.11.[1896]. - [Ernst Jehl] an Hugo Schnars-Alquist, 2 Briefe, 1 Karte, 16.02.1897, 24.02.1897. - Max Klinger an Hugo Schnars-Alquist, 1 Brief, 30.11.1896 (Erklärung zum Austritt aus der Vereinigung der XI). - Max Liebermann an Walter Leistikow, 1 Brief, 20.12.1896, darin: Walter Leistikow an Hugo Schnars-Alquist, 1 Brief, 25.12.1896. - Max Liebermann an Hugo Schnars-Alquist, 1 Brief, 1 Karte [Dez. 1896/Jan. 1897], 18.02.1897. - George Mosson an Hugo Schnars-Alquist, 1 Karte, 17.02.1897. - Hugo Schnars-Alquist an Bartz, 1 Brief, Durchschrift, 08.02.1897. - Hugo Schnars-Alquist an C. Freyer, 1 Brief, Durchschrift, 08.02.1897. - Hugo Schnars-Alquist an O. [Gutekunst], 1 Brief, Durchschrift, 07.01.1897. - Hugo Schnars-Alquist an Ludwig von Hofmann, 4 Briefe, Durchschriften, 21.11.1896, 16.02.1897, 18.02.1897, 18.03.1897. - Hugo Schnars-Alquist an Otto von Holten, 1 Brief, Durchschrift, 05.02.1897. - Hugo Schnars-Alquist an Ernst Jehl, 1 Brief, Durchschrift, 16.02.1897. - Hugo Schnars-Alquist an Max Klinger, 3 Briefe, Durchschriften, 1 Karte, 27.11.1896, 12.12.1896, 04.03.1897, 18.03.1897. - Hugo Schnars-Alquist an Eduard Schulte, 5 Briefe, Kopie und Durchschriften, 26.12.1896, 04.02.1897, 05.02.1897, 06.02.1897. - Eduard Schulte an Hugo Schnars-Alquist, 9 Briefe, 06.01.1896, 12.08.1896, 29.12.1896, 04.02.1897, 06.02.1897, 07.02.1897, 20.05.1897, o.D. - Franz Skarbina an Hugo Schnars-Alquist, 2 Karten, 10.02.1897, 17.02.1897. - Berliner Speditions- und Lagerhaus-Actien-Gesellschaft an Hugo Schnars-Alquist, 3 Briefe, 10.02.1897, 25.02.1897, 28.07.1898. - Hugo Vogel an Hugo Schnars-Alquist, 2 Karten, 11.02.1897, 17.02.1897.
4 Bde., hs. u. gedr., 109 Blatt
Archivale
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ