Forstinspektion Bensberg BR 0067 (Bestand)
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BR 0067 261.04.01
Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik) >> 2. Verwaltungsbehörden Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln >> 2.7. Land- und Forstwirtschaft >> 2.7.4. Forstinspektion Bensberg
1788-1870
Allgemeines 1805-38; Organisation des Forstwesens 1808-1830; Situationspläne und Verzeichnisse der Forsten 1808-1832; Vermessung der Forsten 1804-1837; Personalia, Besoldung, Pensionen 1802-1840; Forstdienstwohnungen, -ländereien 1817-1879; Handzeichnungen 1803-1870; Gemarkungen 1805-1840; Forstkultur 1804-1844; Forstnebennutzungen 1788-1839; Waldveräußerungen, Tausch 1824-1840; Holzabgabe 1803-1839; Waldschäden 1810-1840; Wege- und Brückenbau 1807-1840; Jagd, Fischerei 1800-1840; Gerechtsame 1825-1839; Forstpolizei 1803-1834 ; Forstetats 1816-1844; Forstrechnungen 1818-1859; Geistinger Akten: Personalangelegenheiten 1815-1819, Inventar 1815-1819, Forstkultur (Etats, Kulturpläne) 1815-1820, Holzertrag, -abgabe 1815-1819, Nebennutzungen 1815-1818, Gerechtsame 1808-1818, Gemeinde-, Gemarkenwaldungen 1808-1823, Tausch und Verkauf von Forstparzellen 1815-1819, Forstpolizei 1817-1819, Kassenwesen 1816-1821.
Bestandsbeschreibung: Zur Geschichte der Forstinspektionen Bensberg, (Geistingen)
Die großherzogliche Bergische Forstinspektion Düsseldorf umfaßte mehrere "Unterinspektionen", von denen die Unterinspektionen Bensberg und Heisterbach auf dem Gebiete des heutigen Regierungsbezirks Köln lagen. Mit der Auflösung des Großherzogtums Berg wurden diese im Regierungsbezirk Köln liegenden Unterinspektionen nebst den übrigen, seither Nassau-Usingenschen Forsten des genannten Regierungsbezirks zur Königlich preußischen Forstinspektion Bensberg vereinigt.
Die Unterinspektion Windeck gehörte zur Großherzoglich Bergischen Forstinspektion Siegen (bis 1814 Unterinspektor Clouth). Sie wurde 1816 nach Eitorf und am 25. Mai 1818 nach Uckerath verlegt, doch erhält der Unterinspektor Windscheid die Erlaubnis, in Geistingen zu wohnen. Die "Forstinspektion Geistingen" (auch "Forstinspektion Uckerath" genannt) wird (als "Oberförsterei Uckerath" bezeichnet) seit 1819 mit der Forstinspektion Bensberg vereinigt. Die Akten des Unterinspektors Windscheid sind im Repertorium mit "Forstinspektion Bensberg, Geistinger Akten" bezeichnet.
Neuschreibung von G 22/3
Bei den Aktennrn. 334 bis Nr. 437 handelt es sich um sog. Kahnakten, die umsigniert wurden.
Einige Akten sind aus konservatorischen Gründen nicht benutzbar.
Dieses Findbuch wurde am 29.09.2010 von Lisa Arnold im Rahmen eines Retrokonversionsprojektes in VERA übertragen.
Bestandsbeschreibung: Zur Geschichte der Forstinspektionen Bensberg, (Geistingen)
Die großherzogliche Bergische Forstinspektion Düsseldorf umfaßte mehrere "Unterinspektionen", von denen die Unterinspektionen Bensberg und Heisterbach auf dem Gebiete des heutigen Regierungsbezirks Köln lagen. Mit der Auflösung des Großherzogtums Berg wurden diese im Regierungsbezirk Köln liegenden Unterinspektionen nebst den übrigen, seither Nassau-Usingenschen Forsten des genannten Regierungsbezirks zur Königlich preußischen Forstinspektion Bensberg vereinigt.
Die Unterinspektion Windeck gehörte zur Großherzoglich Bergischen Forstinspektion Siegen (bis 1814 Unterinspektor Clouth). Sie wurde 1816 nach Eitorf und am 25. Mai 1818 nach Uckerath verlegt, doch erhält der Unterinspektor Windscheid die Erlaubnis, in Geistingen zu wohnen. Die "Forstinspektion Geistingen" (auch "Forstinspektion Uckerath" genannt) wird (als "Oberförsterei Uckerath" bezeichnet) seit 1819 mit der Forstinspektion Bensberg vereinigt. Die Akten des Unterinspektors Windscheid sind im Repertorium mit "Forstinspektion Bensberg, Geistinger Akten" bezeichnet.
Neuschreibung von G 22/3
Bei den Aktennrn. 334 bis Nr. 437 handelt es sich um sog. Kahnakten, die umsigniert wurden.
Einige Akten sind aus konservatorischen Gründen nicht benutzbar.
Dieses Findbuch wurde am 29.09.2010 von Lisa Arnold im Rahmen eines Retrokonversionsprojektes in VERA übertragen.
Archivbestand
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 08:22 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 2. Verwaltungsbehörden Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln (Tektonik)
- 2.7. Land- und Forstwirtschaft (Tektonik)
- 2.7.4. Forstinspektion Bensberg (Tektonik)
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