Tageskopien: Band 3
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III. Abt., Rep. 167, Nr. 5
III. Abt., Rep. 167 Nachlass Dietrich Goldschmidt
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1982-1997
Enthält u.a.: S. Shukla.- Brunhilde Helm.- Wolf-Dietrich Webler.- Wolfgang Sachs.- Georg Elwert.- H. Gidion.- Traugott Schöfthaler.- Pierre Ngakoutou.- Wolfgang Huber.- Reinhard Tietz.- Schalom Ben-Chorin.- Geoffrey J. Giles.- John P. Neelson.- Haim Gordon.- T. Neshville Postlethwaite.- Verschiedene Verlage.- Björn Luley.- Gernot Czell.- Rundschreiben an Seminarteilnehmer.- J. Klüver.- Ulrich Teichler.- Martin Stöhr.- Richard Rottenburg.- Carola Wolf.- Klaus Gottstein.- Jürgen Timm.- Erwin Fahlbusch.- Reimar Lüst.- Uwe Holtz.- Richard von Weizsäcker.- Evelies Mayer.- Volkhard Hundsdörfer.- Hans Lamm.- Cheng Kai Ming.- Johannes Schwerdtfeger.- Sender Freies Berlin, Kirchenfunk.- Hans-Albert Steger.- Rudolf Bernhardt.- Christoph Oehler.- Doris Knab.- Beatrice Winter.- Marion Gräfin Dönhoff.- Horst Fischer.- Eva Senghaas-Knobloch.- Einhard Rau.- Rundbriefe an Mitarbeiter Institut.- Ansgar Weymann.- Ingrid Sommerkorn.- University of Botswana.- Deutsche Forschungsgemeinschaft.- A. Wittkowsky.- University of the West Indies.- Chaim Schatzker.- Benjamin G. Locher.- V. Lenhart.- Brunhilde Helm.- Joseph Hitpass.- Dick Merritt.- Wolfgang Bethge.- Albert H. Friedlander.- Fred Grubel.- Robert Raphael Geis.- Klaus M. Meyer-Abich.- Jürgen Klüver.- Doris Schenk.- Malte C. Krugmann.- Franklin H. Littell.- Peter-Christian Jentsch.- Michel Debeauvais.- Wolfgang Martens.- Heinz Sünker.- Rüdiger Scholz.- Ilja Scruba.- Gutachten.- Ansgar Weymann- E. Simon.- John Scott.- Otto Schenk.- Edzard Reuter.- Hans-Jürgen Nagel.- A. J. T. Ford.- Max Grunewald.- Georg Lechner.- Heinz Gerischer.- E. P. Rosenblüth.- Elisabeth Flitner.- Peter v.d. Osten-Sacken.- Nancy Scarlet.- Manfred Hinz.- Benjamin Maoz.- James Coleman.- Ulrich Teichler.- Hansgert Preisert.- Wolfgang Zuse.- Johannes Goldschmidt.- Karuna Ahmad.- M. Hinz.- Andreas Flitner.- Dieter Danckwortt.- Kristina Wälde.- Michael Neumann.- John Oxenham.- Senta Josephthal.- Ernst Simon.- Hanns-Albert Steger.- Claudius Gellert.- Silke Bernhard.
Enthält auch: "Hochschulforschung und international vergleichende Studien".- Kurzfassungen Beiträge Kolloquium "Education, demain", Paris..- Artikel über Robert Raphael Geis.
Enthält auch: "Hochschulforschung und international vergleichende Studien".- Kurzfassungen Beiträge Kolloquium "Education, demain", Paris..- Artikel über Robert Raphael Geis.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:15 MEZ
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