Monatliche Berichte des Senators für Wirtschaft über die Lebensmittelversorgung 1963 - 1966
Vollständigen Titel anzeigen
B Rep. 010-02 Nr. 1002
B Rep. 010-02 Nr. LAB Rep. 10 B Acc. 1888 Nr. 1002
B Rep. 010-02 Senatsverwaltung für Wirtschaft und Ernährung (und Senatsv. f. Wirtschaft und Verkehr)
B Rep. 010-02 Senatsverwaltung für Wirtschaft und Ernährung (und Senatsv. f. Wirtschaft und Verkehr) >> 02. Finanz- und Kreditwesen >> 02.01. Lebensmittelbevorratung
1963 - 1967
Darin: Nachruf auf Karlheinz Broechtel - Wirtschaftsjorunalist 1967.
Enthält: Wöhentliche Berichte des Verbraucherausschusses für Ernährungsfragen beim Senator für Wirtschaft 1967.- Verbraucherausschuss für Ernährungsfragen.- Allgemeines 1957 - 1960.
Enthält: Wöhentliche Berichte des Verbraucherausschusses für Ernährungsfragen beim Senator für Wirtschaft 1967.- Verbraucherausschuss für Ernährungsfragen.- Allgemeines 1957 - 1960.
Archivale
Microfilm/-fiche: MF-Nr. B0984
Broechtel, Karlheinz (Wirtschaftsjournalist)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
14.02.2026, 07:14 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- B Bestände (West-) Berliner Behörden bis 1990 (Tektonik)
- B 2 Senat von Berlin (Tektonik)
- B 2.1 Senatsverwaltungen (Tektonik)
- B Rep. 010-02 Senatsverwaltung für Wirtschaft und Ernährung (und Senatsv. f. Wirtschaft und Verkehr) (Bestand)
- 02. Finanz- und Kreditwesen (Gliederung)
- 02.01. Lebensmittelbevorratung (Gliederung)