Jagdrevier: Grenzen, Flächen, An- und Verpachtungen
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13897 Forstamt Markersbach, Nr. 035 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Kap. B. Nr. 2
13897 Forstamt Markersbach
13897 Forstamt Markersbach >> 2 Jagdsachen >> 2.3 Verordnungen, Jagdgrenzen, Korrespondenz und verschiedene Jagdsachen
(1842) 1911 - 1941
Enthält u. a.: Karte eines Forstgebietes in "Tyssa" [heute Tissa in Tschechien an der tschechisch-sächsichen Grenze].- Detaillierte Karte verschiedener Flure um "Gottleuba" [heute Bad-Gottleuba-Berggießgübel], mit auf der Rückseite befindlicher Karte zum Fischbacher Revier, 1842.- Eine Karte zur Jagdgenossenschaft Hellendorf.- Eine Karte zum Jagdbezirk Markersbach.- Auflistung nicht zum Jagdrevier Markersbach gehörender Flächen.- Lieferscheine über abgelieferte Geldzahlungen.- Korrespondenz mit Landvermessern.- Flächenzusammenstellungen zu verschiedenen Jagdbezirken.- Korrespondenz mit Privatpersonen im jagdlichen Kontext.
darin: : 5 Karten.
darin: : 5 Karten.
Forstrevier Markersbach
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:55 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 02. Königreich und Freistaat Sachsen 1831 - 1945 (Tektonik)
- 02.03 Fachbehörden und nachgeordnete Einrichtungen (Tektonik)
- 02.03.05 Finanzen (Tektonik)
- 02.03.05.02 Forstverwaltung (Tektonik)
- Forstamt Markersbach (Bestand)
- 2 Jagdsachen (Gliederung)
- 2.3 Verordnungen, Jagdgrenzen, Korrespondenz und verschiedene Jagdsachen (Gliederung)