Ausstellung und Kolloquium "Franz Kafka 1883-1924" vom 16.bis 20. Febr. 1966
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AdK-W-Archivdirektion 190
AdK-W-Archivdirektion Akademie der Künste (West), Archivdirektion
Akademie der Künste (West), Archivdirektion >> 05. Literaturarchive
1963 - 1966
Enthält: Programm, Ausleihe, Presseartikel darin 3 Fotografien und 1 Postkarte Sanatorium Dr. Hoffmann Kierling; Besprechungsprotokoll u. a. betr. Leitung Kolloquium durch Klaus Wagenbach. Korrespondenz: Max Brod; Jindrich Chalupecky; Wilhelm Emrich; Goethe-Institut Lille; Goethe-Institut München; Klaus Götte; Jan Grossman; Vlaclav Havel; Gustav Janouch; Peter Löffler; Sergej Machonin; Alois Mikestik; Norddeutsche Konzertdirektion Bremerhaven; Polizeirevier (zuständig für Bundesalle 196) / Passstelle; Redaktion "Rheinischer Merkur" Köln; Rowohlt Verlag Reinbek bei Hamburg; Ernst Schnabel; Senator für Wissenschaft und Kunst; Sender Freies Berlin; Frau Tumler; Klaus Wagenbach; Christian Wegner Verlag Hamburg; Otto Winkler; Jiri Zantovsky.
1 Mappe
Archivale
Christian-Wegner-Verlag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ