Chemische Werke H. & E. Albert sowie Kalle & Co. ("Werksarchiv Kalle-Albert" im Verbund der Hoechst AG) (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
WA 3
Stadtarchiv Wiesbaden (Archivtektonik) >> Gliederung >> 4 Privata >> 4.3 Wirtschaftsunternehmen
1800, 1844-1996
Bestandsgeschichte: Abgabe von 2005 per Vertrag
Findmittel: 1. Verzeichnis des Bestandes WA 3, Bd. 1: Kalle, von 2007;
2. Verzeichnis des Bestandes WA 3, Kalle & Co. Bd. 2:
Indices und Konkordanzen zu Bd. 1, 2007;
3. Verzeichnis des Bestandes WA 3, Bd. 3: Albert, 2007;
4. Verzeichnis des Bestandes WA 3, Bd. 4: Bildarchiv Werkfoto Hoechst, Werk Kalle-Albert, 2008;
5. Verzeichnis des Bestandes WA 3, Bd. 5: Filme, Videos, Tonbänder und Glasplattennegative, von Jürgen Prang 2006/08;
6. Verzeichnis Best. WA 3, Bd. 5.1: Ozaphan-Filme, von Ralf Forster 2013.
Findmittel: 1. Verzeichnis des Bestandes WA 3, Bd. 1: Kalle, von 2007;
2. Verzeichnis des Bestandes WA 3, Kalle & Co. Bd. 2:
Indices und Konkordanzen zu Bd. 1, 2007;
3. Verzeichnis des Bestandes WA 3, Bd. 3: Albert, 2007;
4. Verzeichnis des Bestandes WA 3, Bd. 4: Bildarchiv Werkfoto Hoechst, Werk Kalle-Albert, 2008;
5. Verzeichnis des Bestandes WA 3, Bd. 5: Filme, Videos, Tonbänder und Glasplattennegative, von Jürgen Prang 2006/08;
6. Verzeichnis Best. WA 3, Bd. 5.1: Ozaphan-Filme, von Ralf Forster 2013.
a) Teil-Bestand Kalle: 2.191 Akten, Bücher und Samm- lungsstücke 1841-2010, 47 Regalmeter; b) Teil-Bestand Albert: 584 Akten, Bücher und Samm- lungsstücke um 1800, 1844-1996, 7 Regalmeter c) Teil-Bestand Bildarchiv Werkfoto Hoechst, Werk Kalle-Albert: 817 Fototaschen mit rd. 4.000 Fotografien und 601 Fototaschen mit rd. 13.500 Negativen 4 Regalmeter d) Teil-Bestand Filme, Videos, Tonbänder und Glasplatten- negative: 990 Verzeichnungseinheiten, bearb. v. Ralf Forster 38 Regalmeter 96 Regalmeter verzeichnete Akten, Fotogafien, Negative, Film- und Tonbandaufnahmen.
Bestand
Literatur: [Manfred Gerber], Einblicke in eine Wiesbadener Traditionsfirma, in: Wiesbadener Kurier v. 4.2.2006; Manfred Gerber, Herber will Stadtarchiv am Rathaus. Ausstellung über die Wiesbadener Traditionsfirma Kalle-Albert eröffnet, in: Wiesbadener Tagblatt v. 4.2.2006; Waltraut Rohloff, "Halten Sie meine Firma in Ehren". Die Ausstellung des Stadtarchivs über die ehemaligen Traditionsbetriebe Kalle und Albert weckt bei der Eröffnung Gefühle, in: Frankfurter Rundschau v. 6.2.2006; Relikte aus der Welt des Cellophans. Stadtarchiv zeigt Ausstellung über Unternehmensgeschichte von Kalle-Albert, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 10.2.2006; Dirk Altbürger, Kalles Familienalbum. Haupt- und Jubiläumsbücher jetzt im Stadtarchiv, in: Wiesbadener Tagblatt v. 23.10.2007; Jochen Dollwet, Das "Werksarchiv Kalle-Albert" im Stadtarchiv Wiesbaden, in: Archivnachrichten aus Hessen, Nr. 8/1, 2008, S. 35-38; Wolfgang Wenzel, Heinrich Albert legte den Grundstein. Apotheker gründete vor 150 Jahren seine Leim- und Düngerfabrik / Heute viele Unternehmen im Industriepark, in: Wiesbadener Kurier v. 16.7.2008; Ders., Dyckerhoff und Kalle in Öl gebannt. Im Stadtarchiv wird die Werksgeschichte der beiden großen Industriefirmen wieder lebendig, in: Wiesbadener Tagblatt v. 17.7.2008; Sonja Fehr, Einblick in alte Akten. Vom Dünger der Firma Albert bis zum Zement von Dyckerhoff, in: Frankfurter Rundschau v. 6.8.2008; Dies., Nahtlose Pelle. Das Biebricher Unternehmen Kalle blickt auf eine wechselvolle Firmengeschichte zurück, in: Frankfurter Rundschau v. 6.8. 2008; Manfred Gerber, Der Sockel der Freiheitsstatue ist aus Wiesbaden. Ausstellung im Stadtarchiv über Kalle, Albert und Dyckerhoff zeigt heimische Industriegeschichte, in: Wiesbadener Kurier v. 15.8.2008; Sabine Hochmuth, Filmschätze aus der Kalle-Geschichte. Material mit geschichtlicher Bedeutung / Am Donnerstag Vorführung beim Stadtarchiv, in: Wiesbadener Tagblatt v. 11.3.2009; Dies., Ein Stück Lokalgeschichte wird lebendig. Das Jahresprogramm des Stadtarchivs startet morgen mit historischen Filmen über die Biebricher Firma Kalle / Werbespots aus der Nachkriegszeit, in: Wiesbadener Kurier v. 11.3.2009; Brigitte Streich, Filme im Stadtarchiv Wiesbaden, in: Archivnachrichten aus Hessen Nr. 9/2, 2009, S. 8-10.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 12:15 MESZ