Maschinenskript "Der dornenreiche Weg des Deutschen Jugendherbergswerkes in die Hitler-Jugend" mit Quellenmaterial
Vollständigen Titel anzeigen
NL Tr, 22
Schirrmann, Kasten 11, Akte V 4
NL Tr Alfred F. Tryzna
Alfred F. Tryzna >> 02.00.00.00 RICHARD SCHIRRMANN & DJH >> 02.03.00.00 Vorträge und Publikationen
1924 - 1989
Enthält: Enth.u.a.: Fotos von einem Besuch Tryznas bei Gertraud Westerhoff geb. Schirrmann, 1981; "Das deutsche Jugendherbergswerk - Seine Entstehung und Entwicklung bis 1933" von W. Münker, 1944; "Richard Schirrmann Gründer der Jugendherbergen - Biographische Skizze" von Graham Heath (Kopie), 1965; Fotoabzüge JH-Eltern Arno und Grete Steglich, ca. 1970; dgl. Singkreis am Klusenberg 1925; dgl. Einweihung der JH Astenberg, 1925; dgl. der Freusburg, 1928; dgl. Käthe Schirrmann; Textauszug "Deutsche Jugendbewegung in Europa - Versuch einer Bilanz" von Peter Nasarski; Fotos und Postkarte der schwimmenden Jugendherberge "Hein Godenwind"; Nachruf Münkers auf Richard Schirrmann, 1961; "Meine Wanderschuhe plaudern" Publikation von R. Schirrmann (Kopie), 1958; Fotoabzüge Eröffnung der Gründungsversammlung der Internationalen Youth Hostel Federation in Amsterdam, 1932; dgl. zur Reichstagseröffnung 1933; Sonderheft Berliner Illustrierte Zeitung "Der 21. März 1933 - Die Staatsfeierlichkeiten bei der Reichstagseröffnung"; Fotos Jugendherberge Kühhude (Abzüge), 1913-58; Abschrift der Ernennung Schirrmanns zum Unterbannführer der Hitlerjugend, 1933; Foto der ersten amerikanischen Wandergruppe vor der Jugendherberge Burg Altena, 1933; Presserundfahrtbericht zu 25 Jahre JH-Werk und 15 Jahre Reichsverband für Deutsche Jugendherbergen, 1934.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:23 MEZ