Münster im Wiederaufbau: Stadt- u. Bevölkerungsentwicklung und Wirtschaftstandort
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Amt 12, 19
Amt 12 Amt für Statistik
Amt für Statistik
1947 - 1956
Darin: - Schaubilder vom Wiederaufbau der Provinzialhauptstadt Münster, 1952 vom Amt für Wohnbauförderung
Enthält: - Münsters Theaterbesucher, 1948/49
- Bevölkerungsbewegung in Münster, 1948/49 u. "Münster wieder Großstadt mit über 100.000 Einwohnern"
- Generalplanung Münster, Stadtbauverwaltung, 1956
- Liste zum Bevölkerungsstand Münsters, 1812-1955 (Berücksichtigung der Eingemeindungen 1875, 1903)
- Entwicklungs- u. Strukturzahlen, 1954
- Der Dortmund-Ems-Kanal, Historie
- Liste der Industrieunternehmen im Stadtkreis Münster, 1954
- Leistungen der Stadt für den Wiederaufbau und Finanzlage, 1948-52
- Aufträge der Stadt Münster an münsterische Auftragnehmer für Arbeiten, Lieferungen u. Dienstleistungen, 1949-52
- Bericht vom Oberstadtdirektor Dr. Zuhorn, "Die kommunalpolitischen Probleme -
Münster im materiellen und geistigen Wiederaufbau"
- Bericht zur Industrialisierung Münsters vom Stadtrat Austermann; "Das industrielelle Münsterland" von Dr. H. Krause von der Industrie- u. Handelskammer
- Die Wirtschaftstruktur u. ihre Entwicklungstendenzen
- Der Aufstieg Münsters im Jahre 1949 in Zahlen
- Kriegsgefangene, Vermisste u. Wehrmachtsverluste im 2. Weltkrieg
- Bericht über die Stadt Münster im Geographischen Lexikon der Columbia University Press, New York
- Vorbereitungen für ein Friedensstatut, Amt für Pressedienst u. Statistik, 1947
Enthält: - Münsters Theaterbesucher, 1948/49
- Bevölkerungsbewegung in Münster, 1948/49 u. "Münster wieder Großstadt mit über 100.000 Einwohnern"
- Generalplanung Münster, Stadtbauverwaltung, 1956
- Liste zum Bevölkerungsstand Münsters, 1812-1955 (Berücksichtigung der Eingemeindungen 1875, 1903)
- Entwicklungs- u. Strukturzahlen, 1954
- Der Dortmund-Ems-Kanal, Historie
- Liste der Industrieunternehmen im Stadtkreis Münster, 1954
- Leistungen der Stadt für den Wiederaufbau und Finanzlage, 1948-52
- Aufträge der Stadt Münster an münsterische Auftragnehmer für Arbeiten, Lieferungen u. Dienstleistungen, 1949-52
- Bericht vom Oberstadtdirektor Dr. Zuhorn, "Die kommunalpolitischen Probleme -
Münster im materiellen und geistigen Wiederaufbau"
- Bericht zur Industrialisierung Münsters vom Stadtrat Austermann; "Das industrielelle Münsterland" von Dr. H. Krause von der Industrie- u. Handelskammer
- Die Wirtschaftstruktur u. ihre Entwicklungstendenzen
- Der Aufstieg Münsters im Jahre 1949 in Zahlen
- Kriegsgefangene, Vermisste u. Wehrmachtsverluste im 2. Weltkrieg
- Bericht über die Stadt Münster im Geographischen Lexikon der Columbia University Press, New York
- Vorbereitungen für ein Friedensstatut, Amt für Pressedienst u. Statistik, 1947
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:22 MEZ