Relationen des Gesandten in München, Geheimrat Christoph Erdmann Freiherr von Steube zu Schnaditz
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/05 Bü 16
E 71 Verz. 29 Carton 32
C 752
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/05 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in München
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in München >> 1. Allgemeine Berichterstattung und Korrespondenzen >> 1.1 Relationen
4. Januar - 27. Dezember 1811
Enthält u. a.: Beziehungen zwischen Preußen und Russland; Verhandlungen Frankreichs mit Preußen; Lage in Mecklenburg, Dänemark und dem Herzogtum Oldenburg; Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Türkei; Unruhen im Königreich Neapel; Aufstand in Schlesien; Vorbereitungen für einen Feldzug gegen Spanien; Truppenaushebungen in Bayern für Spanien; Auswirkungen der Kontinentalsperre; Verhandlungen über die Lieferung bestimmter Kolonialwaren; Finanzlage; Einführung einer Biersteuer; Neuorganisation des Bankensystems; Gebietsveränderungen; Verhandlungen zwischen Württemberg und Bayern; Entschädigung der Familie Thurn und Taxis
Darin: Tabellarische Zusammenstellung der Handgelder; Beschreibung des Grenzverlaufs in Norddeutschland vom Rhein bis zur Weser; Zirkularnote Ms. de Washingtons betr. Vorstellung eines Franzosen im diplomatischen Korps, 22. Februar 1811; Brief Stackelbergs an Buckareff (russischer Minister) betr. russische Operationen in der Türkei vom 5. Februar 1811; Beschlüsse des Konzils; Begleitscheiben des Malers Johann Friedrich Dieterich betr. Übersendung eines Gemäldes "Otilie im Nachen...", 7. Dezember 1811; Enzyklika Papst Pius VII. über die Exkommunikation, 10. Juni 1809; Abschriften verschiedener Schreiben betr. Abdankung Joseph Bonapartes von Spanien
Darin: Tabellarische Zusammenstellung der Handgelder; Beschreibung des Grenzverlaufs in Norddeutschland vom Rhein bis zur Weser; Zirkularnote Ms. de Washingtons betr. Vorstellung eines Franzosen im diplomatischen Korps, 22. Februar 1811; Brief Stackelbergs an Buckareff (russischer Minister) betr. russische Operationen in der Türkei vom 5. Februar 1811; Beschlüsse des Konzils; Begleitscheiben des Malers Johann Friedrich Dieterich betr. Übersendung eines Gemäldes "Otilie im Nachen...", 7. Dezember 1811; Enzyklika Papst Pius VII. über die Exkommunikation, 10. Juni 1809; Abschriften verschiedener Schreiben betr. Abdankung Joseph Bonapartes von Spanien
1 Bü (3 cm), Nr. 1-56 mit 8 Beilagen
Archivale
Buckareff; russischer Minister
Steube zu Schnaditz, Christoph Erdmann von; Diplomat, 1756-XXXX
Bayern; Beziehungen zu Württemberg
Bayern; Truppenaushebungen
Dänemark [DK]
Frankreich [F]; Beziehungen zu Preußen
Königreich Neapel; Unruhen
Mecklenburg
Norddeutschland; Grenzverlauf
Oldenburg, (Groß-) Herzogtum
Preußen; Beziehungen zu Russland
Rhein
Russland [RUS]; Beziehungen zu Preußen
Russland [RUS]; Friedensverhandlungen mit der Türkei
Schlesien [CZ/D/PL]; Aufstand
Spanien; Feldzug gegen
Türkei [TR]; Friedensverhandlungen mit Russland
Weser
Württemberg; Verhandlungen mit Bayern
Kontinentalsperre
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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