Die mittleren Universitätsbeamten
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K 744
D 4a Hft. 6
Sortierung: 00080
1.1. Kurator
Kurator >> 04. Personalverwaltung >> 04.05. Mittlere Universitätsbeamte >> 04.05.01. Gemeinschaftliche Angelegenheiten inkl. Besoldung
1939-1946
Enthält v.a.: Schaffung von Obersekretärstellen. - Zusatzprüfungen für Obersekretäre. - Schaffung von Obersekretärstellen der Besoldungsgruppe A 5b. - Nachweis über freiwerdende Beamtenstellen. - Bewerbungen: Czirn-Terpitz. - Schult. - Spieshöfer. - Gawronski. - Krüger. - Hugo Hagemann, dabei. Lebenslauf. - Bodo Thürk. - Kurt Falk. - Schaffung zusätzlicher Planstellen für Beamte während des Krieges. - Versetzungen: Universitätsinspektor Weyland, Bibliotheksinspektorin Hildegard Stock an die Staats- und Universitätsbibliothek in Posen, Universitätsoberinspektor Czirn-Terpitz. - Übernahme des Buchenland-Umsiedlers Theophil Columbus in den öffentlichen Dienst. - Liste betr. allgemeines Dienstalter der Beamten des gehobenen und mittleren Dienstes: Mau, Petran, Wiedemann, Schult, Spieshöfer, Zietlow, Ziegler, Kropka, Glockmann, Gawronski, Krüger, Nehring, Schmekel, Frentzel, Granzow, Demmin, Laase, Hahnel, Frank, Wilsch, Grabs, Schilling, Zweck, Schultz, Kasch, Sepke, Steinhauser, Lange, Neuenfeld, Klein. - Zulassung des Kriegsversehrten Joachim-Hans Thaler zur Laufbahn des gehobenen Dienstes als Zivilanwärter, dabei: Lebenslauf, Lichtbild, Fragebogen, Zeugnis. - Versetzungsgesuch der Bibliotheksinspektorin Stock nach Greifswald. - Härteausgleich für Planbeamte wegen Verzögerung des Aufstiegs in die nächsthöhere Laufbahn. - Ernennungen: Verwaltungsinspektors Wolfgang Czirn-Terpitz zum Universitätsoberinspektor, Universitätsinspektor Erich Spieshöfer zum Verwaltungsoberinspektor, Universitätsinspektors Kropka zum Universitätsoberinspektor.
Band: Bd 6
Band: Bd 6
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ