Tübinger Gestalten (ein Abschnitt aus den in der Universitätsbibliothek befindlichen "Erinnerungen und Betrachtungen" S. 91ff) von Manfred Eimer
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E 10/N 16/17
E 10/N 16 Nachlass Manfred Eimer
E 10/N 16 Nachlass Manfred Eimer
ohne Datum [1853-1961]
Enthält:
- Prof. Maier (Grabenmaier), Gymnasiallehrer
- Dr. Gustav Gärtner, Sanitätsrat
- Friedrich August Quenstedt, Juraforscher
- Ludwig Wilhelm Holland, Freund Uhlands
- Uhlands Witwe
- Ottilie Wildermuth
- Karl Milner, Prof., Lektor des Englischen
- dessen Sohn Lord Milner
- Frau Jeanette Pfeiffer ("Der Abfall der Niederlande")
- ihr Schwager Moritz ("Der Alleengeist")
- Prof. Leopold Pfeiffer, Jura
- Stadtreiter/Tübinger Stadtwache
- Frauen vom Land, ihre Trachten
- Gustav Werner, Reutlingen
- Gustav Häcker, Landgerichtspräsident
Professoren:
- Ludwig Schmid ("Hohenzollernschmid"), Reallehrer, Dr.phil.
- Lothar Mayer, Chemiker aus Oldenburg
- Ferdinand Braun, Physiker aus Fulda
- Dietrich Schäfer, Geschichtsforscher aus Bremen
- Theodor Jürgensen, an der Poliklinik, aus Holstein
- Friedrich Julius Neumann, Finanzwissenschaftler, aus Königsberg
- Bernhard Kugler, Historiker
- Sigwart, Philosoph
- Hermann Fischer, Germanist
- von Martitz, Staatsrechtler, Ostpreuße
- Hartmann, Jurist
- Karl Reinhold Kästlin
- Prof. Maier (Grabenmaier), Gymnasiallehrer
- Dr. Gustav Gärtner, Sanitätsrat
- Friedrich August Quenstedt, Juraforscher
- Ludwig Wilhelm Holland, Freund Uhlands
- Uhlands Witwe
- Ottilie Wildermuth
- Karl Milner, Prof., Lektor des Englischen
- dessen Sohn Lord Milner
- Frau Jeanette Pfeiffer ("Der Abfall der Niederlande")
- ihr Schwager Moritz ("Der Alleengeist")
- Prof. Leopold Pfeiffer, Jura
- Stadtreiter/Tübinger Stadtwache
- Frauen vom Land, ihre Trachten
- Gustav Werner, Reutlingen
- Gustav Häcker, Landgerichtspräsident
Professoren:
- Ludwig Schmid ("Hohenzollernschmid"), Reallehrer, Dr.phil.
- Lothar Mayer, Chemiker aus Oldenburg
- Ferdinand Braun, Physiker aus Fulda
- Dietrich Schäfer, Geschichtsforscher aus Bremen
- Theodor Jürgensen, an der Poliklinik, aus Holstein
- Friedrich Julius Neumann, Finanzwissenschaftler, aus Königsberg
- Bernhard Kugler, Historiker
- Sigwart, Philosoph
- Hermann Fischer, Germanist
- von Martitz, Staatsrechtler, Ostpreuße
- Hartmann, Jurist
- Karl Reinhold Kästlin
11 S., handschr. Manuskript
Sachakte
Braun, Ferdinand
Fischer, Hermann
Grabenmaier, N.N., Gymnasiallehrer
Häcker, Gustav, Landgerichtspräsident
Häcker, Gustav, Landgerichtspräsident
Hartmann, N.N., Professor
Holland, Ludwig Wilhelm
Jürgensen, Theodor
Kästlin, Karl Reinhold
Kugler, Bernhard, Historiker
Martitz, von
Mayer, Lothar
Milner, Karl
Milner, N.N., Sohn von Karl Milner
Neumann, Friedrich Julius
Pfeiffer, Jeanette
Pfeiffer, Leopold
Pfeiffer, Moritz
Quenstedt, Friedrich August
Quenstedt, Friedrich August
Schäfer, Dietrich
Schmid, Ludwig
Sigwart, Christoph von
Uhland, Emilie
Uhland, Ludwig
Werner, Gustav
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ