Fotoalbum von verschiedenen Ausbildungen und Lehrgängen bei der Marine
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LASH, Abt. 399.208 Nr. 10
Abt. 399.208 Nachlässe: Familien und Einzelpersonen: Hahne, Friedrich
Abt. 399.208 Nachlässe: Familien und Einzelpersonen: Hahne, Friedrich >> 1 Nachlass Friedrich Hahne
1932-1933
Enthält: Infanterie-Lehrgang II. /S.D.O. (Schiffsstammdivision der Ostsee) in Stralsund von Januar - März 1932. Truppenübung im Erzgebirge (Königsbrück). Besuch bei der Infanterie-Schule Dresden im März 1932. Ausbildung in der Marineschule Flensburg-Mürwik vom 1.4.1932-31.3.1933. Segellehrgang in Glücksburg. Navigationsbelehrungsfahrt auf dem Vermessungsschiff "Meteor". Reitlehrgang im Glücksburger Wald. traditionelles Fördeschwimmen von Wasserburg nach Mürwik. "21.3.1933-Tag von Potsdam": Standort-Parade auf dem Kasernenhof in Flensburg. Sperr-Kursus bei der Sperrschule Kiel-Wik im April 1933 mit Wasserbombenwerfen. Artillerie-Kursus bei der Schiffsartillerieschule Kiel-Wik von Mai-Juni 1933. Besuch von Adolf Hitler in Kiel-Wik im Mai 1933. Torpedo-Kursus bei der Torpedo-Schule in Flensburg-Mürwik von Juni-Juli 1933. Maschinenwaffen-Kursus bei der Küstenartillerieschule Wilhelmshafen im August 1933. Fotos von privaten Aktivitäten wie Tanzstunde mit zahlreichen Hausbällen, Eissport auf dem Glücksburger See, Kaffee-Pause im "Central-Kaffee", Hockey-Tunier, Florett-Fechten, Weihnachtsfeier in Glücksburg im Jahr 1932, Abschiedsfeier im Pferdestall, Himmelfahrtstour 1933 in Gettorf. Fotos des Panzerschiffs "Deutschland", des Zielschiffes "Zähringen" und der "HMS Forbisker
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:06 MEZ