Staatsbesuche, Reden und Interviews des Bundespräsidenten: Bd. 41
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BArch N 1216/123
BArch N 1216 Lübke, Heinrich
Lübke, Heinrich >> N 1216 Heinrich Lübke >> Amtszeit als Bundespräsident 1959-1969 >> Staatsbesuche, Reisen, Veranstaltungen, Reden und Interviews >> Staatsbesuche, Reden und Interviews des Bundespräsidenten
1965
Enthält:
Jahrestagung der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Saarbrücken 16.7.1965
Verabschiedung des Senatspräsidenten Wilhelm Kaisen in Bremen (Bulletin 21.7.1965) 17.7.1965
Abendesssen für den Präsidenten der Republik Chile in Brühl (Bulletin 21.7.1965) 19.7.1965
Empfang der Stipendiaten der Alexander von Humboldt-Stiftung (Bulletin 23.7.1965) 21.7.1965
Empfang im Rathaus Paderborn 25.7.1965
Liborimahl in Paderborn 25.7.1965
Zum 15-jährigen Bestehen der Charta der Vertriebenen in Stuttgart (Bulletin 4.8.1965) 1.8.1965
"An japanische Jugendliche" 4.8.1965
Empfang für die Mitglieder des International Air Cadett Exchange 6.8.1965
Frühstück in Salzburg 28.8.1965
Eröffnung der ANUGA in Köln (Bulletin 7.10.1965) 25.9.1965
Übergabe der Wohlfahrtsmarken durch Bundespostminister Stücklen (Bulletin 1.10.1965) 28.9.1965
Empfang für Jugendliche aus den 6 Hauptstädten der EWG (Bulletin 1.10.1965) 29.9.1965
Übergabe einer Denkschrift des Wissenschaftsrates an den Bundespräsidenten (Bulletin 5.10.1965) 1.10.1965
Deutsche Meisterschaften im Rhönradturnen in Finnentrop 9.10.1965
Empfang für Vertreter des Internationalen Bundes Christlicher Gewerkchaften 12.10.1965
Eröffnung der Europa-Aktion 1965 in Bad Godesberg (Bulletin 3.11.1965) 20.10.1965
Verabschiedung des Bundeskabinetts der 4. Legislaturperiode (Bulletin 26.10.1965) 25.10.1965
Vorstellung des neuen Kabinetts (Bulletin 29.10.1965) 26.10.1965
Jahrestagung der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Saarbrücken 16.7.1965
Verabschiedung des Senatspräsidenten Wilhelm Kaisen in Bremen (Bulletin 21.7.1965) 17.7.1965
Abendesssen für den Präsidenten der Republik Chile in Brühl (Bulletin 21.7.1965) 19.7.1965
Empfang der Stipendiaten der Alexander von Humboldt-Stiftung (Bulletin 23.7.1965) 21.7.1965
Empfang im Rathaus Paderborn 25.7.1965
Liborimahl in Paderborn 25.7.1965
Zum 15-jährigen Bestehen der Charta der Vertriebenen in Stuttgart (Bulletin 4.8.1965) 1.8.1965
"An japanische Jugendliche" 4.8.1965
Empfang für die Mitglieder des International Air Cadett Exchange 6.8.1965
Frühstück in Salzburg 28.8.1965
Eröffnung der ANUGA in Köln (Bulletin 7.10.1965) 25.9.1965
Übergabe der Wohlfahrtsmarken durch Bundespostminister Stücklen (Bulletin 1.10.1965) 28.9.1965
Empfang für Jugendliche aus den 6 Hauptstädten der EWG (Bulletin 1.10.1965) 29.9.1965
Übergabe einer Denkschrift des Wissenschaftsrates an den Bundespräsidenten (Bulletin 5.10.1965) 1.10.1965
Deutsche Meisterschaften im Rhönradturnen in Finnentrop 9.10.1965
Empfang für Vertreter des Internationalen Bundes Christlicher Gewerkchaften 12.10.1965
Eröffnung der Europa-Aktion 1965 in Bad Godesberg (Bulletin 3.11.1965) 20.10.1965
Verabschiedung des Bundeskabinetts der 4. Legislaturperiode (Bulletin 26.10.1965) 25.10.1965
Vorstellung des neuen Kabinetts (Bulletin 29.10.1965) 26.10.1965
Lübke, Heinrich, 1894-1972
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:39 MESZ
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