Johannes-R.-Becher-Archiv: Korrespondenz 1960
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AdK-O 3864
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 05. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Literatur >> 05.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 05.4.4. Archive, Nachlässe
(1959), 1960
Enthält: Korrespondenz zur Herausgabe von Becher-Publikationen, Erteilung von Auskünften, Bestandsergänzug, u.a. mit - Heinrich F. Bachmair, betr. Sammlung zum Thema "Das Werk von Johannes R. Becher im Aufbau-Verlag", u.a. ADN-Meldung über den Tod von Heinrich F. Bachmair; - Bibliotheken in Moskau und Kiew, betr. Recherchen nach Dokumenten von und über Johannes R. Becher - Richard Bampi, betr. Mitteilung von Ernst Stein über die Todesumstände von Heinrich F. Bachmair - der Deutschen Akademie der Künste (Ulrich Dietzel), betr. u.a. Reise von Ulrich Dietzel nach München zur Klärung von Angelegenheiten zur Grabstätte von Bechers Eltern - Friedrich Ebert, Dank für übersandte Becher-Publikationen - Rechtsanwältin Ingeburg Gentz, betr. geplanter Ankauf von Büchern aus dem Nachlaß von Heinrich F. Bachmair - Siegfried Haustein, Übersendung seines Textes "Eine Volksgestalt in einem nationalen Schauspiel unserer Tage" (bezieht sich auf "Winterschlacht") - dem Institut für Volksforschung (Jürgen Teller), Anfrage zum Chorwerk "Der große Plan und seine Feinde" - Fritz Mierau, betr. Archiv-Recherchen - Tamara Motylowa, betr. Auszug aus ihrem Brief zur Ausgabe "Sterne unendliches Glühen" - Max Opitz, Dank für übersandte Becher-Publikationen - Fritz Picard (Pariser Antiquariat), Angebot für den Kauf von Becher-Erstausgaben - Karl und Elisabeth Raichle, betr. Besuch von Ernst Stein in Urach, u.a. Mitteilung von Ernst Stein über eine Begegnung mit Kaethe Becher - Heinrich Rau, Dank für übersandte Becher-Publikationen - Irma Schröder, betr. Recherchen zum Stammbaum der Familie Becher und Angelegenheiten zur Grabstätte von Bechers Eltern - Wilhelm Sternfeldt, Bitte von Lilly Becher um einen Erinnerungstext über Johannes R. Becher, Mitteilungen von Wilhelm Sternfeldt über Publikationen mit Erwähnung von Johannes R. Becher, über Kontakte mit Alfred Kantotowicz, Jürgen Rühle und Karl Theodor Bluth, u.a. Verweis von Lilly Becher auf den Tod von Lotte Becher - dem Insel-Verlag (F.A. Hünich), betr. Bestandsergänzung des Becher-Archivs - Kurt Wolff, betr. Dank für Sinn und Form - Sonderheft "Johannes R. Becher" und Bestandsergänzug des Archivs - dem Zentralkomitee der SED (Alfred Kurella), betr. Bitte von Lilly Becher um Unterstützung bei Recherchen über Joahnnes R. Becher im Moskauer Staatsarchiv, u.a. Hinweise auf Alexander Dymschiz
Dichtkunst und Sprachpflege / Außenarchive - Becher
1 Mappe, 102 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
Hierarchie
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