Urteilsbegründungen der Assessoren am Tribunal
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0160
LAG, Rep. 29 Wismarer Tribunal
Wismarer Tribunal >> 02. Relationen
01.10.1785-31.12.1785
Der Gemeine Anwalt des Stümerschen Concurs contra die Vormünder der von Krauthoffschen Kinder. - Der Patron und Pastor der Kirche zu Schlackow contra den Eigentümer von Schlatkow Creplin. - Der Vormund des von Stumpfeldschen Sterbehauses contra den Pächter Krohs zu Beyershagen. - Margaretha Dorothea Oesterreich contra Jochim Zülich zu Arendsee. - Der Secretarii Kühl contra den Rittmeister von Averdieck. - Die Erben des Kammerrats Giese contra der königlich Pommerschen Kammer. - Der Schultze Kasten zu Bresevitz contra den Post Director Baron Boye zu Stralsund. - Der Procurator Pommeresche contra Bürgermeister und Rat der Stadt Barth. - Bürgermeister und Rat der Stadt Stralsund contra Pastor Vogt. - Der Obristlieutnant von Both zu Fahren contra den Kaufmann und Gewürzhändler Johann Daniel Borgwardt. - Der Ratsverwandte Bertholdi contra die königlich Pommersche Kammer. - Die sämtlichen Kinder und Erben des ehemaligen Pfandträgers Burmeister zu Bremerhagen contra den Procurator domaniorum der königlichen Kammer. - Der Altermann des Gewandhauses in Stralsund Johann Jochim Bümcker contra die Älterleute der Krämer Compagnie. - Der Herbergierer Busch contra den Brantweinbrenner Heitmann. - Der Rheder des Schiffes die Hoffnung contra den Schiffer Hans Busch. - Der Handlungscontoris Burchard und Friedrich Fixsen contra die zum preussischen Contributions Wesen verordnete Commission. - Maria Elisabeth Möller contra Pensionarii Stuth zu Buchholtz. - Die königlich Pommersche Cammer contra den Tribunalsassessor Sanden. - Der von Heyden zu Ziemitz contra den Gemeinen Anwalt des Bergelasschen Concurs. - Bürgermeister und Rat der Stadt Stralsund ad Decreta Regimi vom 26.02.1784. - Die Pommerschen Landstände von Ritterschaft und Ständen contra der königlichen Regierung. - Der Landrat von der Lancken contra den Müller Johann Christian Hofstedt. - Der Hauptmann von Bilow contra Pastor Volckmann. - Der Administrator des Westphalschen Convents zu Greifswald contra die Witwe des Apotheker Prilvitz. - Das Amt der Weiß- und Fastbecker contra die Loß- und Kuchenbäcker Wehrhagen, Kruther und Severin. - Die Witwe des Lieutnants von Normann contra von Lepel und von Behr. - Der Adjutant von Normann und Friderica Ramstahl contra die Witwe Rahmstahl
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ
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