Moskau, Russland.- Reise im März 1997
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BArch N 2541/48
BArch N 2541 Modrow, Hans
Modrow, Hans >> N 2541 Modrow, Hans.- Teil 1 (zugänglich) >> Auslandsreisen (in alphabetisch-chronolgischer Folge)
1997
Enthält u.a.:
Bericht über Gespräche von Hans Modrow und Christa Luft vom 3.-6. März 1997 in Moskau
Bericht über die Lage in Russland und zu den Beziehungen Russlands mit der BRD im Ergebnis eines Russlandsbesuchs von Hans Modrow vom 3.-6. März 1997 in Moskau
Enthält auch:
IV. Parteitag der KPRF, 19./20. Apr. 1997
Bericht von Gerd König und Manfred Schünemann über eine Informations- und Studienreise im Apr./Mai 1997 nach Moskau, u.a. Besuch des Archivs des Russischen Außenministeriums
Bericht über Gespräche von Hans Modrow und Christa Luft vom 3.-6. März 1997 in Moskau
Bericht über die Lage in Russland und zu den Beziehungen Russlands mit der BRD im Ergebnis eines Russlandsbesuchs von Hans Modrow vom 3.-6. März 1997 in Moskau
Enthält auch:
IV. Parteitag der KPRF, 19./20. Apr. 1997
Bericht von Gerd König und Manfred Schünemann über eine Informations- und Studienreise im Apr./Mai 1997 nach Moskau, u.a. Besuch des Archivs des Russischen Außenministeriums
Modrow, Hans, 1928-
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:17 MESZ