Interregionale bzw. -nationale Kooperation auf dem Gebiet der Jugendhilfe
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/68 Bü 568
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/68 Landesjugendring Baden-Württemberg
Landesjugendring Baden-Württemberg >> Unterlagen >> Internationale und interregionale Projekte
1. November 1995-18. September 1998
Enthält v.a.: Jugendförderung im Land Salzburg der Republik Österreich; Seminar im Rahmen der "4 Motoren in Europa"; Programm zur Sitzung der Arbeitsgruppe "Jugend und Sport" der "4 Motoren in Europa" vom 20. bis 22. April 1998 in der Lombardei; Arbeit der Arbeitsgemeinschaft der Alpenländer (ARGE ALP)
Darin: Diess, Sigurd und Raos, Josef, Ergebnisse der begleitenden Jugendbefragung zur Novelle des Jugendförderungs- und Jugendschutzgesetzes, Salzburg 1996 (Gebundener Druck des Landesjugendreferates des Landes Salzburg); Jugend ARGE ALP. Das Jugendmagazin der Arbeitsgemeinschaft Alpenländer, Sommer 1996 (Druck); ARGE ALP (Hg.), Gewaltprävention und gemeinwesenorientierte Jugendarbeit. Dezentrale Ansätze (Gebundener Druck 1995).
Darin: Diess, Sigurd und Raos, Josef, Ergebnisse der begleitenden Jugendbefragung zur Novelle des Jugendförderungs- und Jugendschutzgesetzes, Salzburg 1996 (Gebundener Druck des Landesjugendreferates des Landes Salzburg); Jugend ARGE ALP. Das Jugendmagazin der Arbeitsgemeinschaft Alpenländer, Sommer 1996 (Druck); ARGE ALP (Hg.), Gewaltprävention und gemeinwesenorientierte Jugendarbeit. Dezentrale Ansätze (Gebundener Druck 1995).
2 cm
Akten
Lombardei [I]
Salzburg [A]
Jugend: Jugendhilfe
Jugend: Jugendschutz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ