Städtische Akten (nach Theurer- und Boorberg-Aktenplan) (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, S-III
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim (Archivtektonik) >> Stadtarchiv Wertheim >> Akten der Stadtverwaltung Wertheim (einschl. Einrichtungen und Betriebe) >> Städtische Akten I-III
1856-2003
Inhalt und Bewertung
Der Bestand StAWt S-III Städtische Akten enthält die jüngere Aktenüberlieferung der städtischen Zentralregistratur aus den Jahren 1953 bis etwa 1984 mit einzelnen ab 1856 oder bis 2003 geführten Akten. Die Überlieferung ist nach dem Boorberg-Aktenplan gegliedert, der ab 1965 in den baden-württembergischen Kommunalverwaltungen eingeführt wurde.
Die Unterlagen kamen in mehreren Ablieferungen zwischen den 1970er und 1990er Jahren ins Archiv.
Die Unterlagen wurden von Bettina Winkler verpackt und in der Software ScopeArchiv verzeichnet. Die Endredaktion der verpackten und verzeichneten Unterlagen übernahmen Dipl.-Archivarin Anna Berger und Archivmitarbeiterin Vera Kreutzmann. Der Bestand umfasst 2131 Verzeichnungseinheiten mit einem Umfang von 27 lfd. Metern.
Wertheim-Bronnbach, im Mai 2020
Vera Kreutzmann
Einleitung: Der Bestand StAWt S-III Städtische Akten enthält die jüngere Aktenüberlieferung der städtischen Zentralregistratur aus den Jahren 1953 bis etwa 1984 mit einzelnen ab 1856 oder bis 2003 geführten Akten. Die Überlieferung ist nach dem Boorberg-Aktenplan gegliedert, der ab 1965 in den baden-württembergischen Kommunalverwaltungen eingeführt wurde. Die Unterlagen kamen in mehreren Ablieferungen zwischen den 1970er und 1990er Jahren ins Archiv. Die Unterlagen wurden von Bettina Winkler verpackt und in der Software ScopeArchiv verzeichnet. Die Endredaktion der verpackten und verzeichneten Unterlagen übernahmen Dipl.-Archivarin Anna Berger und Archivmitarbeiterin Vera Kreutzmann. Der Bestand umfasst 2131 Verzeichnungseinheiten mit einem Umfang von 27 lfd. Metern. Wertheim-Bronnbach, im Mai 2020 Vera Kreutzmann
Der Bestand StAWt S-III Städtische Akten enthält die jüngere Aktenüberlieferung der städtischen Zentralregistratur aus den Jahren 1953 bis etwa 1984 mit einzelnen ab 1856 oder bis 2003 geführten Akten. Die Überlieferung ist nach dem Boorberg-Aktenplan gegliedert, der ab 1965 in den baden-württembergischen Kommunalverwaltungen eingeführt wurde.
Die Unterlagen kamen in mehreren Ablieferungen zwischen den 1970er und 1990er Jahren ins Archiv.
Die Unterlagen wurden von Bettina Winkler verpackt und in der Software ScopeArchiv verzeichnet. Die Endredaktion der verpackten und verzeichneten Unterlagen übernahmen Dipl.-Archivarin Anna Berger und Archivmitarbeiterin Vera Kreutzmann. Der Bestand umfasst 2131 Verzeichnungseinheiten mit einem Umfang von 27 lfd. Metern.
Wertheim-Bronnbach, im Mai 2020
Vera Kreutzmann
Einleitung: Der Bestand StAWt S-III Städtische Akten enthält die jüngere Aktenüberlieferung der städtischen Zentralregistratur aus den Jahren 1953 bis etwa 1984 mit einzelnen ab 1856 oder bis 2003 geführten Akten. Die Überlieferung ist nach dem Boorberg-Aktenplan gegliedert, der ab 1965 in den baden-württembergischen Kommunalverwaltungen eingeführt wurde. Die Unterlagen kamen in mehreren Ablieferungen zwischen den 1970er und 1990er Jahren ins Archiv. Die Unterlagen wurden von Bettina Winkler verpackt und in der Software ScopeArchiv verzeichnet. Die Endredaktion der verpackten und verzeichneten Unterlagen übernahmen Dipl.-Archivarin Anna Berger und Archivmitarbeiterin Vera Kreutzmann. Der Bestand umfasst 2131 Verzeichnungseinheiten mit einem Umfang von 27 lfd. Metern. Wertheim-Bronnbach, im Mai 2020 Vera Kreutzmann
Bestand
Wertheim TBB; Stadtverwaltung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:40 MEZ