Allgemeine Genealogie
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 54 Bü 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 54 Familienarchiv Schmidt-Alberti
Familienarchiv Schmidt-Alberti >> A. Allgemeine Genealogie
1832-1921
Enthält:
- 1. Stammtafel der Familie Hauff, beginnend mit Daniel Hauff (gest. 1652), Jüngstes Datum 1832. B1.5: Verwandtschaft mit Familie von Alberti, B1.7 , 9 a, 9 b Erwähnung des Dichters Wilhelm Hauff. 10 Bl. fol.
- 2. Stammtafel der Familie Hauff, beginnend mit Daniel Hauff (gest. 1652), Fortsetzung von 1; Wiederholt auf Bl. 1 und 2 a die Blätter 7 b - 9 a der vorigen Tafel und verfolgt dann weitere Zweige der Familie Hauff bis ca. 1832. Bl. 6 b kurze Tafel des Stammes Kölle (1759-1830), Bl. 7b f. Dapp'sche Geschlechtstafel (1720-1832), Bl. 8 b Stammtafel Heyd (1785-1826), Bl. 9 a Stammtafel Klemm (1748-1821), 10 Bl. fol.
- 3. Tafel der 32 Ahnen des Max Ernst Philipp von Wöllwarth (geb. 1722) und der Dorothea Félicitas von Bernardin (geb. 1719). Auf der Unterseite: Nachfahrentafel des Oberstleutnant von Naso (geb. 1742) und seiner Frau Henriette von Wöllwarth (geb. 1751) bis zur 4. Generation mit den Stämmen: Maerklin, Weishaar, Natter, (von) Schmid(t) Unvollständiger Entwurf. Sehr großes Format
- 4. "Stammtafel der Familie von Alberti". Enthält nur Namen und Lebensdaten der 15 Kinder des Franz Carl von Alberti (geb. 1742) und der Christiane Friderike geb. Hauff
- 5. Ahnen des Wilhelm Schmidt (1845-1878) bis zur (unvollständigen) 16. Ahnenreihe
- 6. Genealogische Nachweisungen zur Teilnahmeberechtigung der von Alberti an der von Gremp'sehen Familienstiftung
- 6 a. Die 32 ritter- und stiftsmässigen Ahnen väterlicher und mütterlicherseits der Frau Mathilde Schmid, geb. Freiin von Harling. Entworfen von Ferdinand von Wintzingerode im Jahre 1864 für die Familie von Alberti. Ergänzt aus von Harling- und von Tessin'schen Quellen, 1880. H. Moegling
- 6 b. Fortlaufende Stammreihe, vom Stifter der Gremp'schen Familienstiftung beginnend und mit den von Harling'schen Töchtern schliesend. Entnommen aus: Ferdinand Faber, Württembergische Familienstiftungen. Stuttgart 1855. 14. Heft von Ferdinand von Wintzingerode 1874
- 6 c. "Schema genealogicum". Verwandtschaftstafel von Gremp - von Alberti. Führt von von Gremp (1509-1583) über die Leutrum von Ertingen, von Tessin, von Harling, Schmidt zu Friedrich Ludwig Oskar von Alberti (geb. 1864)
- 6 d. Beilagen: Bestimmungen der von Gremp'sehen Familienstiftung und Erklärung des Anspruchs auf die Familienstiftung durch Eduard von Alberti (1865), /_ 1-3
- 7. "Auf dem alten Friedhof zu Ludwigsburg". Zeitungsausschnitt aus "Schwäbischer Merkur" 1921 Nov. 19, Nr. 559. Enthält Namen von Verwandten der von Alberti
- 1. Stammtafel der Familie Hauff, beginnend mit Daniel Hauff (gest. 1652), Jüngstes Datum 1832. B1.5: Verwandtschaft mit Familie von Alberti, B1.7 , 9 a, 9 b Erwähnung des Dichters Wilhelm Hauff. 10 Bl. fol.
- 2. Stammtafel der Familie Hauff, beginnend mit Daniel Hauff (gest. 1652), Fortsetzung von 1; Wiederholt auf Bl. 1 und 2 a die Blätter 7 b - 9 a der vorigen Tafel und verfolgt dann weitere Zweige der Familie Hauff bis ca. 1832. Bl. 6 b kurze Tafel des Stammes Kölle (1759-1830), Bl. 7b f. Dapp'sche Geschlechtstafel (1720-1832), Bl. 8 b Stammtafel Heyd (1785-1826), Bl. 9 a Stammtafel Klemm (1748-1821), 10 Bl. fol.
- 3. Tafel der 32 Ahnen des Max Ernst Philipp von Wöllwarth (geb. 1722) und der Dorothea Félicitas von Bernardin (geb. 1719). Auf der Unterseite: Nachfahrentafel des Oberstleutnant von Naso (geb. 1742) und seiner Frau Henriette von Wöllwarth (geb. 1751) bis zur 4. Generation mit den Stämmen: Maerklin, Weishaar, Natter, (von) Schmid(t) Unvollständiger Entwurf. Sehr großes Format
- 4. "Stammtafel der Familie von Alberti". Enthält nur Namen und Lebensdaten der 15 Kinder des Franz Carl von Alberti (geb. 1742) und der Christiane Friderike geb. Hauff
- 5. Ahnen des Wilhelm Schmidt (1845-1878) bis zur (unvollständigen) 16. Ahnenreihe
- 6. Genealogische Nachweisungen zur Teilnahmeberechtigung der von Alberti an der von Gremp'sehen Familienstiftung
- 6 a. Die 32 ritter- und stiftsmässigen Ahnen väterlicher und mütterlicherseits der Frau Mathilde Schmid, geb. Freiin von Harling. Entworfen von Ferdinand von Wintzingerode im Jahre 1864 für die Familie von Alberti. Ergänzt aus von Harling- und von Tessin'schen Quellen, 1880. H. Moegling
- 6 b. Fortlaufende Stammreihe, vom Stifter der Gremp'schen Familienstiftung beginnend und mit den von Harling'schen Töchtern schliesend. Entnommen aus: Ferdinand Faber, Württembergische Familienstiftungen. Stuttgart 1855. 14. Heft von Ferdinand von Wintzingerode 1874
- 6 c. "Schema genealogicum". Verwandtschaftstafel von Gremp - von Alberti. Führt von von Gremp (1509-1583) über die Leutrum von Ertingen, von Tessin, von Harling, Schmidt zu Friedrich Ludwig Oskar von Alberti (geb. 1864)
- 6 d. Beilagen: Bestimmungen der von Gremp'sehen Familienstiftung und Erklärung des Anspruchs auf die Familienstiftung durch Eduard von Alberti (1865), /_ 1-3
- 7. "Auf dem alten Friedhof zu Ludwigsburg". Zeitungsausschnitt aus "Schwäbischer Merkur" 1921 Nov. 19, Nr. 559. Enthält Namen von Verwandten der von Alberti
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Akten
Alberti, von
Gremp von Freudenstein, Familie
Harling, Freiherr von
Hauff, Daniel
Hauff, Familie
Leutrum von Ertingen
Naso, von; Familie
Wöllwarth, Max
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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