Nachlassangelegenheit des Doktors der Medizin Thomas Flock, Vater des Konventualen Balthasar Flock
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Kloster St. Nikola Passau Amtsbücher und Akten 1213
KL Fasz. 513 Nr. 28 1/2
Kloster St. Nikola Passau Amtsbücher und Akten
Kloster St. Nikola Passau Amtsbücher und Akten >> KLOSTER ST. NIKOLA PASSAU AMTSBÜCHER UND AKTEN >> 2. AKTEN >> 2.5. FINANZVERWALTUNG >> 2.5.2. Erbschafts- und Vormundschaftsangelegenheiten >> 2.5.2.1. Angelegenheiten der Chorherren
1697 - 1707
Enthält u.a.: Inventar der Hinterlassenschaft; letztwillige Verfügung des letzten Willens (Codicill) der Ehefrau Flocks; Erbansprüche des Klosters am Erbe des Sohnes, der als Pfarrvikar in Hartkirchen wirkt, nämlich Balthasar Flock; Gutachten von Goldschmieden zum vererbten Schmuck sowie Ankauf eines Diamantrings aus dem Erbteil weiterer Erben durch das Kloster; verbriefte Zurücknahme falscher Vorwürfe gegen Balthasar Flock durch den Wirt von Micheldorf, Johannes Huber
Akten
Registratursignatur/AZ: Lade 121, Nr. 9 (neu)
Flock: Thomas, Dr. der Medizin
Flock: Balthasar
Flock: N.N., Frau des Dr. Thomas Flock
Huber: Johannes, Micheldorf
Hartkirchen (PB Eferding, OÖ, A): Pfarrvikare
Micheldorf (PB Kirchdorf an der Krems, OÖ, A)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ
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