"Farbe ist Leben". Ein Porträt über die Malerin Sabina Wörner
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 R030006/102
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003 >> Januar 2003
18. Januar 2003
Ihre Kunst sprüht vor Farbe und guter Laune, ganz besonders liebt die Malerin Sabina Wörner Grünpflanzen und Südfrüchte, die sie in überdimensionaler Größe auf riesiege Leinwände bannt.
"Farbe ist Leben", so Sabina Wörners Devise. Am liebsten verwendet die 44-jährige glühendes Rot für ihre Bilder, die manchmal ganz bewusst die Grenze zwischen Kunst und Kitsch überschreiten. Ihr Kunststudium absolvierte die gebürtige Schwäbin in Stuttgart und Mainz. Seit 1989 lebt und arbeitet die alleinerziehende Mutter als freischaffende Künstlerin in Amsterdam. Ab Mitte Januar sind ihre Arbeiten beim SWR in Baden-Baden zu sehen.
"Farbe ist Leben", so Sabina Wörners Devise. Am liebsten verwendet die 44-jährige glühendes Rot für ihre Bilder, die manchmal ganz bewusst die Grenze zwischen Kunst und Kitsch überschreiten. Ihr Kunststudium absolvierte die gebürtige Schwäbin in Stuttgart und Mainz. Seit 1989 lebt und arbeitet die alleinerziehende Mutter als freischaffende Künstlerin in Amsterdam. Ab Mitte Januar sind ihre Arbeiten beim SWR in Baden-Baden zu sehen.
0:05:30; 0'05
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Kultur Café - Kultur in Baden-Württemberg
Amsterdam [NL]
Malerei
Porträt [Journalismus]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:33 MEZ
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