Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/58 Bü 21
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/58 Nachlass Hermann Gögler, Präsident der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft, Staatssekretär im Staatsministerium Württemberg-Baden (* 1887, ¿ 1964)
Nachlass Hermann Gögler, Präsident der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft, Staatssekretär im Staatsministerium Württemberg-Baden (* 1887, ¿ 1964) >> Berufliche Tätigkeit
1938-1958
Enthält u.a.: Sonderdrucke zur Unfallthematik überwiegend von Dr. med. habil. Otto Raisch (1938, 1942, 1943); Sonderdruck Lorenz Böhler zu "Unfallkrankenhäusern, Unfallabteilungen, Unfallkliniken" (1942); Broschüre zum Kameradschafts-Abend (1938); Berichte von Amtmann Frisch (1942); Präsentation (1945); Humoristische Beiträge zum Einstandsfest (1949); Verwaltungsberichte (1938, 1949-1952, 1953, 1954, 1955); Jahresberichte (1953, 1954, 1955); Informationsblatt (1950); Broschüre zum Abkommen, Verband der Ärzte und dem Deutschen Ärztevereinsbund (1950); Aufsatz Lorenz Böhler über "Berechnung der Behandlungskosten, des Krankengeldes und der Renten bei zwei verschieden behandelten Oberschenkelbrüchen im Jahr 1949 und die sich daraus ergebenden Folgerungen" (1951); Aufsatz Lorenz Böhler über "Ersparungen durch planmäßige Organisation der Behandlung" (1952); Bericht über das Verbandsjubiläum des Verbands der chemischen Industrie e.V. mit Anschreiben (1952); Humoristisches Abschiedsblatt (1953); Geschäftsbericht der Unfallabteilung (1953, 1954); Grundlagen der Geschäftsführung (1953); Leitfaden für die Unterzeichnung und Datierung der Bescheide mit zugrundeliegender Dienstanweisung und Geschäftsordnung (1953); Die Gemeinde Unfallversicherung "Die Frau im Unfallgeschehen" (1953); Abschluss eines Unfallvorgangs (1954); Sonderdruck "Zum Problem des Unfallkrankenhauses" (1954); Niederschrift der Vorstandssitzung (1955); Geschäftsführung (1955); Lebenslauf Wolfgang Mielkes (1955); Verfügung über die vorläufige Geschäftsverteilung (1955); Übersicht über die Prüfungs- und Reisetätigkeit (1955); Satzung (1955); Ausschnitt aus "Die Berufsgenossenschaft" (1955); Rede des Vorstandsvorsitzenden M. Haag (1955); Jahresarbeitsverdienste (1955); Unterlagen zum Tod des Amtsrats Julius Riede (1956); Muster-Registerkarte zur Aufnahme eines Unfalls (1956); Abkommen (1956); Gutachten zu einem Unfall (1956); Unterlagen zur Teilnahme am LBG-Tag mit Broschüren über Stuttgart (1956); Broschüre zur Unfallverhütung (1957); Einladung zur Mitgliederversammlung mit Anlage "Voranschlag" (1956); Sonderdruck (1956); Niederschrift (1956); Humoristische Schrift "Das Stachelschwein"; Anlagen: Voranschlag, Satzung, Unfallverhütung (1957); Todesanzeige Amtmann Max Weckler (1957); Anzeige aus dem Staatsanzeiger zur LBG (1957); Vortrag von Prof. Dr. Raisch (1957); Verbandstag (1957); Todesanzeige Rechtsanwalts Dr. Wolfgang Zahn (1958); Korrespondenzen u.a. mit Martin Haag, Amtsrat P. Frisch, Eugen Stelzenmüller (1957, 1958); Übersendung Vortrag der Gräfin Leutrum über "Die Gefahren der Arbeitsüberlastung der Bäuerin für Gesundheit und Familien" (1958); Vortrag Otto Raisch über "Beratende Ärzte bei den Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften - Notwendigkeit, Bedeutung und Auswirkung -" (1961)
1 Bü
Akten
Frisch, P. Amtsrat
Mielke, Wolfgang
Stelzenmüller, Eugen
Weckler, Max; Amtmann
Zahn, Wolfgang; Rechtsanwalt, -1958
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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