Hans Haslacher, Bürger von Ravensburg, verkauft Äbtissin und Konvent von Baindt für 27 lb h seinen Hof in Oberankenreute, den früher +Heinz Appe bewirtschaftet hat und den er von Eberli Blässings Witwe kaufte.
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 515 U 1502
B 515 U 1502
Zehntamt diess. Schussen fasc. 003 n. 02
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 515 I Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden
Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden >> Urkunden
1365 Juni 15 (an sant Vitz tag)
15,6 x 26 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Aussteller: Hans Haslacher, Bürger von Ravensburg
Empfänger: Äbtissin und Konvent von Baindt
Siegler: Wilhelm Maigenberg, Stadtammann, und Konrad Ungemut, Bürgermeister in Ravensburg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 S.
Empfänger: Äbtissin und Konvent von Baindt
Siegler: Wilhelm Maigenberg, Stadtammann, und Konrad Ungemut, Bürgermeister in Ravensburg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 S.
Appe, Heinz
Blässing, Eberli
Haslacher, Hans
Maigenberg, Wilhelm, Stadtammann
Ungemut, Konrad; Bürgermeister
Baindt RV; Frauenkloster, Äbtissin und Konvent
Oberankenreute : Schlier RV
Oberankenreute : Schlier RV; Einwohner
Ravensburg RV; Bürgermeister
Ravensburg RV; Einwohner
Ravensburg RV; Stadtammann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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