46. Jahrestag des "20. Juli 1944" und des Widerstandes gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft; Feierstunde im Ehrenhof der Gedenkstätte Deutscher Widerstand; Stauffenbergstraße 14 (Tiergarten)
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F Rep. 290 (06) Nr. 0318925
Registratursignatur: F Rep. 290 (06) Nr. K01823
F Rep. 290 (06) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
F Rep. 290 (06) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
20. Juli 1990
Enthält: rechter Block 1. Reihe von links: Tino Schwierzina (Oberbürgermeister von Berlin); Dr. Dr. Reinhard Goerdeler (Vorsitzender des Hilfswerks 20. Juli); Günter Straßmeir (Parlamentarischer Staatssekretär und Bevollmächtigter der Bundesregierung in Berlin); Prof. Dr. Roman Herzog (Präsident des Bundesverfassungsgerichts); Dr. Sabine Bergmann-Pohl (Präsidentin der Volkskammer und amtierende Staatspräsidentin der DDR); Walter Momper (Regierender Bürgermeister von Berlin); Annemarie Renger (Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages); Michael Burton (Britischer Gesandter und Stellvertretender Stadtkommandant); Generalmajor Raymond E. Haddock; Frau Haddock
Negativ s/w
Archivale
Fotograf / Agentur: Kasperski, Edmund
Format: 24 x 36
Bergmann-Pohl, Sabine
Burton, Michael
Goerdeler, Reinhard
Haddock
Haddock, Raymond E.
Herzog, Roman
Momper, Walter
Renger, Annemarie
Schwierzina, Tino
Straßmeir, Günter
Stauffenbergstraße 14 (Tiergarten)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:25 MEZ