Verein durch Kurfürst Jacob I. von Trier, Pfalzgrafen Ludwig V. von der Pfalz, Markgraf Albrecht Achilles III. von Brandenburg, Bischof Reinhard von Speyer und den Deutschmeister Jost von Venningen zwischen Erzbischof Dietrich zu Mainz, Pfalzgrafen Friedrich I. und Stephan von Pfalz-Simmern und Markgraf Jakob von Baden über die Art und Weise, wie sie ihre Austräge und und rechtliche Entscheide künftig gegen einander halten sollen
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Verein durch Kurfürst Jacob I. von Trier, Pfalzgrafen Ludwig V. von der Pfalz, Markgraf Albrecht Achilles III. von Brandenburg, Bischof Reinhard von Speyer und den Deutschmeister Jost von Venningen zwischen Erzbischof Dietrich zu Mainz, Pfalzgrafen Friedrich I. und Stephan von Pfalz-Simmern und Markgraf Jakob von Baden über die Art und Weise, wie sie ihre Austräge und und rechtliche Entscheide künftig gegen einander halten sollen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, {46 Nr. 604 Verweisung}
Conv. 237
H. u. St. A. A. B. 23
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 36 Baden Generalia
Baden Generalia >> Generalia >> Verträge >> Verträge zwischen Baden und der Pfalz
1453 Juli 6 (Datum Fritag nach Ulrici 1453)
Urkunden
Ausstellungsort: Worms
Siegelbeschreibung: mit 5 Siegeln
Vermerke: Pergament; Papier
Siegelbeschreibung: mit 5 Siegeln
Vermerke: Pergament; Papier
Speyer, Reinhard; Bischof, 1400-1456
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:12 MESZ
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